Allgemeiner Schriftwechsel
Vollständigen Titel anzeigenKommunalarchiv Minden - Archiv der Stadt Minden und des Kreises Minden-Lübbecke
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Stadt Minden WV 17 Europäische Autorenvereinigung Die Kogge e.V., Nr. 17
Stadt Minden WV 17 Europäische Autorenvereinigung Die Kogge e.V. Europäische Autorenvereinigung Die Kogge e.V.
Europäische Autorenvereinigung Die Kogge e.V.
1985
Enthält: u.a.: - Schriftwechsel mit Mitgliedern, Instituitionen, Vereinen, Verbänden und anderen Persönlichkeiten - Entwürfe von Berichten und Briefen (u.a. Tätigkeitsbericht) - Einladungen zu Tagungen, Sitzungen und Lesungen - Liste Kultureller Veranstalter in der Stadt Minden Stand Juni 1980 - Koggebrief 1985/1 und 1985/2 - Überarbeitungen des Mitgliederverzeichnisses - Organisation der Kogge-Tagung 1985 und Lesungen in Schulen und Altenheimen im Rahmen dieser - Anträge auf Mitgliedschaft mit Arbeitsprobe der jeweiligen Personen - Laudatio für Erwin Jaeckle und Rudolf Otto Wiemer - Briefwechsel bezüglich eines Interviews von Uwe Wolff in der NW - Dankrede von Dr. Erwin Jaeckle
Darin: - Diverse Zeitungsauschnitte die Koggetagung und die Kogge und ihre Schriftsteller allgemein betreffend
Darin: - Diverse Zeitungsauschnitte die Koggetagung und die Kogge und ihre Schriftsteller allgemein betreffend
2x 2,5 cm
Akten
In zwei Bände Nr. 17/1 und 17/2 geteilt Ein Großbriefpaket mit Zeitungsausschnitten entnommen, jetzt Nr. 149 zugeordnet.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:35 MEZ
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