Vertrag zwischen dem Schenken Friedrich von Limpurg einer- und dem Dekan und Kapitel des Stifts Comburg andererseits über nachfolgende Punkte: das sog. Unstädt Gültlein zu Gschlachtenbretzingen, Pfeffer Gültlein zu Ober-Fischach, Haimbachs-Äcker zu Gschlechten-Bretzingen, die Fresser Wiese daselbst, Rusacker ebendaselbst, ein Wald gen. Göbels Rain zu Geifertshofen (Geibertshowen), Wertweins Gut zu Bretzingen, das Fischwasser Aschwag am Kocher, Herbsthühner zu Bretzingen und Herlebach, Untergang zu Bretzingen und Hirschfelden, Leubungsforst (Leibingsforst) oder an Goldbergen gen., Feldbirnen zu Bretzingen, Abnahme eines Gulden Handlohn von fünfzehn Gulden, Heiligenrechnung zu Geifertshofen (Geybertzhoven), Gült des Kargen Guts zu Engelhofen, Gemain (Gemeinden) Geld zu Hirschfelden, Holzteilung daselbst, Strafe der Verwüster von Junghäusen, die Behausung des Bauern Leonhard Buck zu Oberfischach, Gerichtsbarkeit des Pfarrers zu Geifertshofen (Geybertzhoven), Trieb der Gemeinde Gschlachtenbretzingen an und um den Einkorn, Weingarten am Einkorn, Vogelherde auf dem Einkorn, Jungsau daselbst, Verabreichung von Baum, Stücke, Stauder- und anderem Holz.

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Landesarchiv Baden-Württemberg
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