Otto Philipp von Guttenberg, Domprobst und Jubiläus zu Bamberg, Kapitularherr zu Würzburg sowie Probst des Nebenstifts Sankt Stephan in Bamberg und des Stifts Haug zu Würzburg, belehnt Johann Georg Kellermann, Verwalter zu Burggrub und Greifenstein, Johann Christoph Augustin Freiherr von Rietheim, Domkapitularherr und Geistlicher Rat, als bevollmächtigten Gewalthaber von Adam (Adam Sigismund) Schenk und Karl Christof Schenk Freiherren von Stauffenberg mit einem halben kleinen Hof (Höflein) zu Brunn auf dem Gebirge mit dem dazu gehörigen Wald und Stücken, der von alters darauf hergebrachten halben Vogtei und den im einzelnen genannten Zinsleistungen als rechtes Mannlehen, das nach dem Tod ihres Vaters Johann Philipp Schenk von Stauffenberg erblich auf sie gekommen ist und vom Domprobst zu Würzburg und von der Domprobstei Würzburg zu Lehen rührt. Die Lehenschaften, Obrigkeiten, Herrlichkeiten, Rechte und Gewohnheiten der Domprobstei Bamberg und aller anderer Rechteinhaber bleiben davon unberührt.

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Landesarchiv Baden-Württemberg
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