Beschlussvorschläge: Bd. 2
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BArch B 106/320193
BArch B 106 Bundesministerium des Innern
Bundesministerium des Innern >> B 106 Bundesministerium des Innern.- Hauptgruppe 1 Verfassung und Verwaltung >> 130 Verwaltungsrecht und Staatshaftungsrecht >> 130 0 Verwaltungsrecht >> 130 04 Ständige Konferenz der Innenminister und -senatoren der Länder, kurz: Innenministerkonferenz (IMK) >> Sitzungen der IMK >> Sitzung der IMK am 21./22. Nov. 1996 in Hamburg >> Beschlussvorschläge
Nov. 1996
Enthält u.a.:
Bericht zur Sicherheitslage;
Steuerrechtliche Behandlung von Entschädigungen an Mitglieder kommunaler Vertretungen;
Innerstaatliche Umsetzung der Maastricht-Kriterien;
Kommunikation unter Verwendung eines elektronischen Postsystems;
Bundesbeauftragter für die Stasi-Unterlagen;
Finanzierung des Standesamts I. in Berlin.- Beteiligung der Länder an den Kosten;
Reform des deutschen Europawahlrechts;
Passersatzpapierbeschaffung für die Aufenfhaltsbeendigung ausreisepflichtiger Ausländer;
Verstärkte Kooperation zwischen Bund und Ländern bei Rückführungsmaßnahmen;
Ausbau der "Zentralstelle für Passersatzbeschaffung" bei der Grenzschutzdirektion in Koblenz;
Verstärkte Anstrengungen zur Verbesserung der Datenübermittlung an das Ausländerzentralregister (AZR);
Grundsätze über die Rückführung von Bürgerkriegsflüchtlingen nach Bosnien-Herzegowina;
Vorübergehende Aufnahme von Flüchtlingen aus Bosnien-Herzegowina auf der Grundlage der IMK-Beschlüsse vom 22. und 29. Juli 1992;
Einführung des Merkmals "gegenwärtige Anschrift" in Aufenthaltsgenehmigungen;
Initiative zur Trennung der Märkte weicher und harter illegaler Drogen;
Einbruchsdiebstähle in Poststellen in Deutuschland.- Sicherheitsmaßnahmen der Deutschen Post AG;
Bericht der gemeinsamen Arbeitsgruppe Justiz und Polizei "Lä nderübergreifende Zusammenarbeit im Bereich der Organisierten Kriminalität" über die Erarbeitung eines Verfahrens zur Erstellung eines gemeinsamen Lagebildes OK von Polizei und Staatsanwaltschaften;
Bericht der gemeinsamen Arbeitsgruppe Justiz und Polizei "Lä nderübergreifende Zusammenarbeit im Bereich der Organisierten Kriminalität" über die wesentlichen Ergebnisse einer Bund-Länder-Umfrage zu Fragen der Zusammenarbeit von Justiz und Polizei, möglichen Umsetzungsdefiziten, Kommunikationsstrukturen und über den Einsatz verdeckter Maßnahmen;
Bericht der gemeinsamen Arbeitsgruppe Justiz und Polizei "Lä nderübergreifende Zusammenarbeit im Bereich der Organisierten Kriminalität" zum Zeugenschutz im allgemeinen und in Justizvollzugsanstalten;
Bericht der gemeinsamen Arbeitsgruppe Justiz und Polizei "Lä nderübergreifende Zusammenarbeit im Bereich der Organisierten Kriminalität" zu Sammlungsverfahren und Umfangsverfahren bei der Bekämpfung Organisierter Kriminalität;
Einführung einer bundeseinheitlichen Codierung von Fahrrädern zur Verhinderung von Fahrraddiebstählen;
Verringerung des polizeilichen Einsatzaufwandes anläßlich großräumiger, länderübergreifender Aktionen extremistischer Organisationen bzw. Gruppierungen.- Vorschläge für bereitgestellte Polizeikräfte und Führungs- und Einsatzmittel;
Maßnahmen zur Verhinderung oder Bewältigung rechtsextremistischer Veranstaltungen mit Öffentlichkeitsbezug im Hinblick auf ihre Gültigkeit für Skinhead-Konzerte;
Finanzielle Unterstützung der Polizei durch private Vereine;
Behandlung von sogenannten "Radarwarngeräten" in Kraftfahrzeugen zur Erkennung von Geschwindigkeitsüberwachungsanlagen;
Transport von radioaktiven Material in Zwischen- bzw. Endlager;
Überprüfung der grundsätzlichen Konzeption des "Kriminalpolizeilichen Vorbeugungsprogramms" des Bundes und der Länder;
Reform der Bereitschaftspolizei;
Gegenstände zur Körperschutzausstattung der Beamtinnen und Beamten in der Bereitschaftspolizei;
Telefonüberwachung durch die Länder;
Warnung der Bevölkerung im Verteigungsfall über die Rundfunkanstalten;
Bundeseinheitlicher vorwahlfreier dreistelliger Notruf für den Rettungsdienst;
Beobachtung der Sciencetology-Organisation durch Verfassungsschutzbehörden von Bund und Ländern;
Fortführung der Aufklärungskampagne der Innenminister von Bund und Länder gegen Extremismus und Fremdenfeindlichkeit im Jahre 1997 unter besonderer Berücksichtigung des "Europäischen Jahres gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit 1997";
Weiterentwicklung der dienstlichen Fortbildung;
Sozialvorschriften über Lenk- und Ruhezeiten des Fahrpersonals im Polizeidienst;
Vereinheitlichung des Laufbahn- und Besoldungsrechts im Polizeibereich;
Reform des Energiewirtschaftsrechts;
Erhaltung und Förderung der Attraktivität ehrenamtlicher Tätigkeit im Brand- und Katastrophenschutz;
Gesetzliche Neuregelung für ehrenamtliche Feuerwehrangehörige und Helferinnen und Helfer anderer Hilfsorganisationen nach Änderung des Entgeltfortzahlungsgesetzes;
Stärkere Konzentration bei Gewalt im sozialen Nahraum
Bericht zur Sicherheitslage;
Steuerrechtliche Behandlung von Entschädigungen an Mitglieder kommunaler Vertretungen;
Innerstaatliche Umsetzung der Maastricht-Kriterien;
Kommunikation unter Verwendung eines elektronischen Postsystems;
Bundesbeauftragter für die Stasi-Unterlagen;
Finanzierung des Standesamts I. in Berlin.- Beteiligung der Länder an den Kosten;
Reform des deutschen Europawahlrechts;
Passersatzpapierbeschaffung für die Aufenfhaltsbeendigung ausreisepflichtiger Ausländer;
Verstärkte Kooperation zwischen Bund und Ländern bei Rückführungsmaßnahmen;
Ausbau der "Zentralstelle für Passersatzbeschaffung" bei der Grenzschutzdirektion in Koblenz;
Verstärkte Anstrengungen zur Verbesserung der Datenübermittlung an das Ausländerzentralregister (AZR);
Grundsätze über die Rückführung von Bürgerkriegsflüchtlingen nach Bosnien-Herzegowina;
Vorübergehende Aufnahme von Flüchtlingen aus Bosnien-Herzegowina auf der Grundlage der IMK-Beschlüsse vom 22. und 29. Juli 1992;
Einführung des Merkmals "gegenwärtige Anschrift" in Aufenthaltsgenehmigungen;
Initiative zur Trennung der Märkte weicher und harter illegaler Drogen;
Einbruchsdiebstähle in Poststellen in Deutuschland.- Sicherheitsmaßnahmen der Deutschen Post AG;
Bericht der gemeinsamen Arbeitsgruppe Justiz und Polizei "Lä nderübergreifende Zusammenarbeit im Bereich der Organisierten Kriminalität" über die Erarbeitung eines Verfahrens zur Erstellung eines gemeinsamen Lagebildes OK von Polizei und Staatsanwaltschaften;
Bericht der gemeinsamen Arbeitsgruppe Justiz und Polizei "Lä nderübergreifende Zusammenarbeit im Bereich der Organisierten Kriminalität" über die wesentlichen Ergebnisse einer Bund-Länder-Umfrage zu Fragen der Zusammenarbeit von Justiz und Polizei, möglichen Umsetzungsdefiziten, Kommunikationsstrukturen und über den Einsatz verdeckter Maßnahmen;
Bericht der gemeinsamen Arbeitsgruppe Justiz und Polizei "Lä nderübergreifende Zusammenarbeit im Bereich der Organisierten Kriminalität" zum Zeugenschutz im allgemeinen und in Justizvollzugsanstalten;
Bericht der gemeinsamen Arbeitsgruppe Justiz und Polizei "Lä nderübergreifende Zusammenarbeit im Bereich der Organisierten Kriminalität" zu Sammlungsverfahren und Umfangsverfahren bei der Bekämpfung Organisierter Kriminalität;
Einführung einer bundeseinheitlichen Codierung von Fahrrädern zur Verhinderung von Fahrraddiebstählen;
Verringerung des polizeilichen Einsatzaufwandes anläßlich großräumiger, länderübergreifender Aktionen extremistischer Organisationen bzw. Gruppierungen.- Vorschläge für bereitgestellte Polizeikräfte und Führungs- und Einsatzmittel;
Maßnahmen zur Verhinderung oder Bewältigung rechtsextremistischer Veranstaltungen mit Öffentlichkeitsbezug im Hinblick auf ihre Gültigkeit für Skinhead-Konzerte;
Finanzielle Unterstützung der Polizei durch private Vereine;
Behandlung von sogenannten "Radarwarngeräten" in Kraftfahrzeugen zur Erkennung von Geschwindigkeitsüberwachungsanlagen;
Transport von radioaktiven Material in Zwischen- bzw. Endlager;
Überprüfung der grundsätzlichen Konzeption des "Kriminalpolizeilichen Vorbeugungsprogramms" des Bundes und der Länder;
Reform der Bereitschaftspolizei;
Gegenstände zur Körperschutzausstattung der Beamtinnen und Beamten in der Bereitschaftspolizei;
Telefonüberwachung durch die Länder;
Warnung der Bevölkerung im Verteigungsfall über die Rundfunkanstalten;
Bundeseinheitlicher vorwahlfreier dreistelliger Notruf für den Rettungsdienst;
Beobachtung der Sciencetology-Organisation durch Verfassungsschutzbehörden von Bund und Ländern;
Fortführung der Aufklärungskampagne der Innenminister von Bund und Länder gegen Extremismus und Fremdenfeindlichkeit im Jahre 1997 unter besonderer Berücksichtigung des "Europäischen Jahres gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit 1997";
Weiterentwicklung der dienstlichen Fortbildung;
Sozialvorschriften über Lenk- und Ruhezeiten des Fahrpersonals im Polizeidienst;
Vereinheitlichung des Laufbahn- und Besoldungsrechts im Polizeibereich;
Reform des Energiewirtschaftsrechts;
Erhaltung und Förderung der Attraktivität ehrenamtlicher Tätigkeit im Brand- und Katastrophenschutz;
Gesetzliche Neuregelung für ehrenamtliche Feuerwehrangehörige und Helferinnen und Helfer anderer Hilfsorganisationen nach Änderung des Entgeltfortzahlungsgesetzes;
Stärkere Konzentration bei Gewalt im sozialen Nahraum
Bundesministerium des Innern (BMI), 1949-
Aktenführende Organisationseinheit: P 1 (1996)
Akte
deutsch
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
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Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
Search in Archivportal-D
You may find additional archival material on this person or organization not related to Wiedergutmachung in the Archivportal-D.
Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.
24.04.2026, 12:40 PM CEST
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Hierarchy detail view
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Bundesrepublik Deutschland mit westalliierten Besatzungszonen (1945 ff) (Archival tectonics)
- Bundesrepublik Deutschland (1949 ff) (Archival tectonics)
- Inneres (Archival tectonics)
- Bundesministerium des Innern (Archival holding)
- B 106 Bundesministerium des Innern.- Hauptgruppe 1 Verfassung und Verwaltung (Classification)
- 130 Verwaltungsrecht und Staatshaftungsrecht (Classification)
- 130 0 Verwaltungsrecht (Classification)
- 130 04 Ständige Konferenz der Innenminister und -senatoren der Länder, kurz: Innenministerkonferenz (IMK) (Classification)
- Sitzungen der IMK (Classification)
- Sitzung der IMK am 21./22. Nov. 1996 in Hamburg (Series)
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