Die denen Fremden erteilten Erlaubnis, sowohl die hiesige Bergakademie frequentieren als auch Berg- und Hüttenwerke allhier und im Obergebirge besehen und befahren zu dürfen.
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OBA 186
9260, Bd. 6
45
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OBA Sächsisches Oberbergamt Freiberg, die bergakademischen Angelegenheiten
Sächsisches Oberbergamt Freiberg, die bergakademischen Angelegenheiten >> Studentenangelegenheiten >> Aufnahmegesuche der Selbstzahler/ Besuch der Grubengebäude
1793-1795
Sachakte
Asseburg, A. F. von der
Baur, Friedrich
Bertele, Georg August
Brühl, Heinrich
da Camara Bittancourt e Sa, Manoel Ferreira
Coke, John
Deriabin, Andrey
Danneskiöld, Samsöe
Engelbrecht
Faicchio
Fragos de Siqueira
Goslich
Hammer
Jahn, Gottlieb
Jundritt, Bonifacius
Klügel, Heinrich Philipp Friedrich
Lippi, Carminantonio
Löwel, Georg Christoph
Lorenz
Maase, von der
de Bille Brahe
Manthey
Meder, Peter
Melograni, Joseph
Mendez, Peter
Ramondini, Vicentius
Riemann, Johann Heinrich Christian
Sack, Ernst Heinrich Eberhard Siegmund
Sack, Johann August
Savaresi
Schindler, Karl Edler von
Schütz, Andreas Gotthelf
Schulenburg, Johann Heinrich Samuel von
Schwerin, Freiherr von
Spiegel, zum Diesenberg und Tanstein, H. Wilhelm
Stoud, Abildgard
Stünckel
Tondi
Tulla, Johann Gottfried
Weinschenk
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
02.06.2025, 09:53 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Universitätsarchiv der Technischen Universität Bergakademie Freiberg
- TU Bergakademie Freiberg, Universitätsarchiv (UAF) (Archivtektonik)
- Sächsisches Oberbergamt Freiberg, die bergakademischen Angelegenheiten (Bestand)
- Studentenangelegenheiten (Gliederung)
- Aufnahmegesuche der Selbstzahler/ Besuch der Grubengebäude (Gliederung)