Leopold (I.) verleiht als Erzherzog von Österreich dem Damian Hartard von der Leyen, Erzbischof von Mainz, und seinen Neffen auf erneutes Ansuchen die Expektanz auf die Belehnung mit Schloss und Herrschaft Hohengeroldseck mit Wäldern, Wassern, Fischenzen, Weiherstätten, wunn und Wieden samt den zwei Vogteien Prinzbach (Pringbach) und Schönberg (Schürnberg) und deren Zugehör mit hohen und niederen Obrigkeiten, Herrlichkeiten, Rechten und Gerechtigkeiten, wie die weiland Pfalzgraf Philipp und Markgraf Christoph von Baden und die von Hohengeroldseck bisher innegehabt hatten, als Stamm- und Mannlehen für den jeweiligen Senior des Hauses mit dem Vorbehalt der ewigen Öffnung des Schlosses für Österreich, nachdem weiland Karl Kaspar von der Leyen, Erzbischof von Trier, am 22. November 1666 diese für das Haus von der Leyen bereits erhalten hatte.

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Landesarchiv Baden-Württemberg
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