Gesuche, Bd. 5
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I. HA Rep. 81 Hannover nach 1807, Nr. 8
A Nr. 4 Bd. 4
I. HA Rep. 81 Hannover nach 1807 Gesandtschaft Hannover nach 1807
Gesandtschaft Hannover nach 1807 >> 1. Gesandtschaftliche Angelegenheiten und Berichtswesen (1814 - 1876)
1863 - 1866
Enthält u.a.:
- Zulassung der Berlinischen Feuerversicherungs-Anstalt im Königreich Hannover, 1863;
- Annerkennung der Dienste des Häuslings und Schäfers Christian Hausbrandt aus Nienhagen als Freiheitskämpfer, 1863;
- Kaufvertrag über die Begräbnisstätte des 1814 vor Paris gefallenen Graf Carl Wilhelm zu Solms-Tecklenburg, Premierleutnant im 1. Garderegiment, 1863;
- Anerkennung des Königlich-Hannoverschen Generalleutnants Theodor von Quistorp für seine Teilnahme an der Schlacht von Waterloo, 1863;
- Pensionsanspruch des Grenadiers Nikolaus Groß aus Pachten bei Saarlouis, 1863;
- Entlassungsschein des Stellmachermeisters Stellfeldt aus Braunschweig, jetzt wohnhaft in Berlin, aus militärischen Diensten, 1863;
- Gefängnishaft des Königlich-Hannoverschen Gepäck- und Eilgutexpedienten Wilhelm Glahn aus Minden, 1864;
- Spende der Pensionärinnen von Dr. Großheim aus Montreux/Schweiz für in Schleswig gefallene preußische Soldaten, 1864;
- Dank an den Königlich-Hannoverschen Bade-Kommissar auf Norderney für die Behandlung der preußischen Unteroffiziere und Soldaten, 1864;
- Stellengesuch des Ludwig von König aus Bovenden, 1864;
- Einführung der Hundesteuer (mit Zeitungsartikel), 1864;
- Anstellungsgesuch als Königlich-Preußischer Seemann des Landwirts F. E. Busse aus Münden, 1865;
- Aufnahme des Rudolph Lauenstein in die Königlich-Preußische Marine, 1865;
- Ansprüche des Hermann Stein aus Quaritz an die Firma W. M. van Cleef in Emden, 1865;
- Feierlichkeiten anläßlich des 50. Jubiläums der Schlacht von Waterloo, 1865;
- Weitergabe von Schreiben des Preußischen Geschäftsträgers in Montevideo, Friedrich von Gülich, an den Königlich-Hannoverschen Hofrat Dr. Wappaeus in Göttingen, 1865;
- Anstellung von Graf Rudolph von Platen in Schleswig, 1865;
- Aufnahme des Albrecht Grote, Sohn des Königlich-Hannoverschen Schatzrats, in die Königlich-Preußische Armee, 1865;
- Erbansprüche der Ehefrau des Sanitätsrats Stiepel, Elise, geb. Crause, aus Seesen, 1865;
- Stellengesuch des Dr. phil. B. Bunte aus Harburg im Ministerium der Auswärtigen Angelegenheiten, 1865;
- Stellengesuch des Dr. Arnold Lindwurm aus Bevern im Ministerium der Auswärtigen Angelgenheiten, 1865;
- Aufnahme des Halbwaisen Friedrich Wilhelm Dankwarth aus Celle im Waisenhaus der Franckeschen Stiftung zu Halle, 1865;
- Bewerbungen des Wilhelm Pape und des Ernst Böttcher um die Position des Etappen-Kommissars in Groß-Lafferde, 1866;
- Information für den Kabinettssekretär Harder der Königin von Preußen über die Gefängnishaft in Braunschweig des Kaufmanns Salinger aus Berlin, 1866;
- Fortzahlung der Pension an die Witwe des Konteradmirals Karl Rudolf Brommy in Lesum, 1866;
- Aufnahme der Josephine von Kobbe in ein Stift, 1866.
- Zulassung der Berlinischen Feuerversicherungs-Anstalt im Königreich Hannover, 1863;
- Annerkennung der Dienste des Häuslings und Schäfers Christian Hausbrandt aus Nienhagen als Freiheitskämpfer, 1863;
- Kaufvertrag über die Begräbnisstätte des 1814 vor Paris gefallenen Graf Carl Wilhelm zu Solms-Tecklenburg, Premierleutnant im 1. Garderegiment, 1863;
- Anerkennung des Königlich-Hannoverschen Generalleutnants Theodor von Quistorp für seine Teilnahme an der Schlacht von Waterloo, 1863;
- Pensionsanspruch des Grenadiers Nikolaus Groß aus Pachten bei Saarlouis, 1863;
- Entlassungsschein des Stellmachermeisters Stellfeldt aus Braunschweig, jetzt wohnhaft in Berlin, aus militärischen Diensten, 1863;
- Gefängnishaft des Königlich-Hannoverschen Gepäck- und Eilgutexpedienten Wilhelm Glahn aus Minden, 1864;
- Spende der Pensionärinnen von Dr. Großheim aus Montreux/Schweiz für in Schleswig gefallene preußische Soldaten, 1864;
- Dank an den Königlich-Hannoverschen Bade-Kommissar auf Norderney für die Behandlung der preußischen Unteroffiziere und Soldaten, 1864;
- Stellengesuch des Ludwig von König aus Bovenden, 1864;
- Einführung der Hundesteuer (mit Zeitungsartikel), 1864;
- Anstellungsgesuch als Königlich-Preußischer Seemann des Landwirts F. E. Busse aus Münden, 1865;
- Aufnahme des Rudolph Lauenstein in die Königlich-Preußische Marine, 1865;
- Ansprüche des Hermann Stein aus Quaritz an die Firma W. M. van Cleef in Emden, 1865;
- Feierlichkeiten anläßlich des 50. Jubiläums der Schlacht von Waterloo, 1865;
- Weitergabe von Schreiben des Preußischen Geschäftsträgers in Montevideo, Friedrich von Gülich, an den Königlich-Hannoverschen Hofrat Dr. Wappaeus in Göttingen, 1865;
- Anstellung von Graf Rudolph von Platen in Schleswig, 1865;
- Aufnahme des Albrecht Grote, Sohn des Königlich-Hannoverschen Schatzrats, in die Königlich-Preußische Armee, 1865;
- Erbansprüche der Ehefrau des Sanitätsrats Stiepel, Elise, geb. Crause, aus Seesen, 1865;
- Stellengesuch des Dr. phil. B. Bunte aus Harburg im Ministerium der Auswärtigen Angelegenheiten, 1865;
- Stellengesuch des Dr. Arnold Lindwurm aus Bevern im Ministerium der Auswärtigen Angelgenheiten, 1865;
- Aufnahme des Halbwaisen Friedrich Wilhelm Dankwarth aus Celle im Waisenhaus der Franckeschen Stiftung zu Halle, 1865;
- Bewerbungen des Wilhelm Pape und des Ernst Böttcher um die Position des Etappen-Kommissars in Groß-Lafferde, 1866;
- Information für den Kabinettssekretär Harder der Königin von Preußen über die Gefängnishaft in Braunschweig des Kaufmanns Salinger aus Berlin, 1866;
- Fortzahlung der Pension an die Witwe des Konteradmirals Karl Rudolf Brommy in Lesum, 1866;
- Aufnahme der Josephine von Kobbe in ein Stift, 1866.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:36 MESZ
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