Friedrich Ferdinand von Pappenheim belehnt Johann Adam Kress mit einem Drittel des großen Zehnten zu Ematzheim
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E 16/I Nr. 221
E 16/I Kreß/Grundherrschaft Neunhof/Urkunden
Kreß/Grundherrschaft Neunhof/Urkunden
22.11.1735
Archivale
Bemerkungen: Eigentum der Stadt Nürnberg
Siegel, Befest., Zust.: anhängendes Siegel aus rotem Wachs des Ausstellers Friedrich Ferdinand von Pappenheim (in Holzkapsel)
Sprache: deutsch
Indexbegriff Person: Kress, Georg Jacob (HN-sel)
Indexbegriff Person: Aussteller: Pappenheim, Friedrich Ferdinand, Graf von (Reichserbmarschall)
Indexbegriff Person: Empfänger: Kress, Johann Adam (HN)
Indexbegriff Person: Siegler: Pappenheim, Friedrich Ferdinand, Graf von (Reichserbmarschall)
Indexbegriff Ort: Ausstellungsort: Pappenheim
Siegel, Befest., Zust.: anhängendes Siegel aus rotem Wachs des Ausstellers Friedrich Ferdinand von Pappenheim (in Holzkapsel)
Sprache: deutsch
Indexbegriff Person: Kress, Georg Jacob (HN-sel)
Indexbegriff Person: Aussteller: Pappenheim, Friedrich Ferdinand, Graf von (Reichserbmarschall)
Indexbegriff Person: Empfänger: Kress, Johann Adam (HN)
Indexbegriff Person: Siegler: Pappenheim, Friedrich Ferdinand, Graf von (Reichserbmarschall)
Indexbegriff Ort: Ausstellungsort: Pappenheim
Bellenberg
Ematzheim (Lkr. Weißenburg)
Kalden
Kraftshof
Neunhof
Nürnberg
Pappenheim, Grafschaft
Rothenstein
Lehensbrief
Belehnung
Lehen, Vergabe
Lehen, Zehnt
Reichserbmarschall
Erbmarschall
Marschall
Graf von Pappenheim
Zehntbelehnung
Zehnt, Anteil
Erbe
Tod
Lehenschaft
Lehenseid
Lehenspflicht
Lehensherr
Lehensmann
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
15.06.2025, 10:01 MESZ