Akten des Landgrafen Philipp, auch gemeinsam mit Kurfürst Johann Friedrich: Briefwechsel mit Kurfürst Johann Friedrich; König Christian von Dänemark; dem Bischof von Bremen. - Dabei: Ausschreiben an Kursachsen, Württemberg, Straßburg, (Politische Correspondenz der Stadt Straßburg Bd. II S. 643 (Nr. 651).) Augsburg und Ulm sowie an die Bischöfe von Köln, Münster, an Jülich und Geldern. Gedrucktes Ausschreiben der Brüder Kurfürst Johann Friedrich und Herzog Johann Ernst von Sachsen an Georg v. Kolmatsch. Memorial für Bucer
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Akten des Landgrafen Philipp, auch gemeinsam mit Kurfürst Johann Friedrich: Briefwechsel mit Kurfürst Johann Friedrich; König Christian von Dänemark; dem Bischof von Bremen. - Dabei: Ausschreiben an Kursachsen, Württemberg, Straßburg, (Politische Correspondenz der Stadt Straßburg Bd. II S. 643 (Nr. 651).) Augsburg und Ulm sowie an die Bischöfe von Köln, Münster, an Jülich und Geldern. Gedrucktes Ausschreiben der Brüder Kurfürst Johann Friedrich und Herzog Johann Ernst von Sachsen an Georg v. Kolmatsch. Memorial für Bucer
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3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 3 Staatenabteilungen >> 3.106 Sachsen >> 3.106.2 Sachsen, Ernestinische Linie >> 3.106.2.1 Kurfürsten und Herzöge
November, Dezember 1539
Enthält: 1539 November. Vorgehen des Kammergerichtes gegen die Stadt Minden, Besprechung auf dem Tag zu Arnstadt. Graf Wilhelm von Fürstenberg und Sebastian Vogelsperger in Frankreich
Enthält: ihr Streit miteinander. Goslar wird durch die bischöflich-magdeburgischen Hofräte als subdelegierte Kommissare in der Sequestrationssache vorgefordert. Gefahr infolge der Haltung des Kaisers und der Umtriebe Herzog Heinrichs von Braunschweig. Schreiben an England. Vorschlag des Landgrafen, den Umtrieben Herzog Heinrichs durch einen schnellen Überzug ein Ende zu bereiten. Kursächsische Bedenken, auch wegen des Herzogs Heinrich von Sachsen und wegen der hessischen Erbschaftsansprüche. Werbung des kurtrierischen Kanzlers bei dem Landgrafen wegen eines Anschlages des Kaisers und des Papstes gegen deutsche Fürsten - nach Mitteilung des Herzogs Wilhelm von Jülich-Kleve - und wegen der dagegen vorgeschlagenen Einung. Der kursächsische Streit mit Mainz, Beschwerung des Kurfürsten durch den Naumburger Abschied
Enthält: Schreiben des Kurfürsten an die Markgrafen Georg und Albrecht von Brandenburg. Praktiken in Geldern gegen Herzog Wilhelm von Jülich, englische Heirat. Englisches Schreiben an Kurpfalz wegen Dänemarks. Goslar und Herzog Heinrich von Braunschweig vor dem Kammergericht. Graf Wilhelm von Fürstenberg und die Äußerungen des Königs von Frankreich. Gerücht, Klaus v. Hattstein lasse sich gegen Dänemark gebrauchen. Beratschlagung zu Arnstadt über den Streit zwischen Konstanz und dem Kloster daselbst. Ankunft des Kaisers in den Niederlanden. Verhandlung Herzog Heinrichs von Braunschweig mit Jobst v.d. Rette und sein Ritt zu König Ferdinand
Enthält: Plan, ihm auf der Rückreise 'ein Bankett zu bestellen'. Memorial für Bucers Werbung beim Kurfürsten. Nr. 2. (Gedr.: Lenz, Briefwechsel des Landgrafen Philipp mit Bucer Bd. I S. 356 (Nr. 8).) 2979
Enthält: Dezember. Kurfürst Johann Friedrich und Herzog Johann Ernst, Brüder, übersenden Georg v. Kolmatsch ein offenes gedrucktes Ausschreiben über das Abführen und den Verkauf des Getreides (liegt nicht bei) zur Bekanntgabe an seine Untertanen. Herzog Ulrich von Württemberg schreibt über den Wunsch des Pfalzgrafen Friedrich, Kurfürsten, mit dem Kurfürsten Johann Friedrich und dem Landgrafen zusammenzukommen. Geplante Zusammenkunft Johann Friedrichs mit Herzog Wilhelm von Jülich: Verschiebung der kurpfälzischen Begegnung, Mitteilung an den König von Dänemark. Lasky im Auftrage des Königs Ferdinand bei dem Sultan, um diesen zu einem Zuge gegen König Johann von Ungarn zu bewegen. Ankunft des Erzbischofs von Lund und Herzog Heinrichs in Wien. Bundesbeiträge Herzog Heinrichs von Sachsen. Irrungen der Markgrafen Georg und Albrecht von Brandenburg mit der Stadt Nürnberg. Unterredung Dr. Gereon Sailers mit Dr. Leonhard v. Eck auf Veranlassung des Landgrafen. Bucer unterrichtet den Kurfürsten über seine Sendung zu Luther und Melanchthon in der Frage der Doppelehe. Besuch des Kurfürsten bei dem Landgrafen - auf seiner Reise nach Paderborn zum Herzog von Jülich -, um vertrauliche Mitteilungen zu empfangen. Vollziehung der Beschlüsse des Arnstädter Tages: Ausschreiben wegen der gardenden Knechte, Sendung einiger Theologen und Hauptleute nach Minden. Straßburgisches Schreiben wegen des Kriegsvolkes. Kurtrierische Zeitungen: Botschaft an den Kaiser, Besorgnisse vor dessen Rüstungen. Ansuchen der Königin Maria bei Dänemark wegen Verlängerung des Waffenstillstandes. Zeitungen vom Herzog in Preußen. Kriegswerbung des Bischofs von Bremen und des Königs von Schweden. Zusammenkunft zwischen Markgraf Hans von Brandenburg und Herzog Heinrich von Braunschweig in Kottwitz. Der kaiserliche Orator Erzbischof von Lund schreibt dem Kurfürsten, daß die Instruktion an den Kaiser geändert werden muß. Irrungen zwischen den Herzögen von Pommern und dem König von Dänemark. Ausschreiben des Landgrafen an Herzog Ulrich von Württemberg, Straßburg, Augsburg und Ulm wegen der vom Kaiser drohenden Gefahr, Unterstützung von Kleve, Zusammenkunft mit Kurpfalz
Enthält: ihr Streit miteinander. Goslar wird durch die bischöflich-magdeburgischen Hofräte als subdelegierte Kommissare in der Sequestrationssache vorgefordert. Gefahr infolge der Haltung des Kaisers und der Umtriebe Herzog Heinrichs von Braunschweig. Schreiben an England. Vorschlag des Landgrafen, den Umtrieben Herzog Heinrichs durch einen schnellen Überzug ein Ende zu bereiten. Kursächsische Bedenken, auch wegen des Herzogs Heinrich von Sachsen und wegen der hessischen Erbschaftsansprüche. Werbung des kurtrierischen Kanzlers bei dem Landgrafen wegen eines Anschlages des Kaisers und des Papstes gegen deutsche Fürsten - nach Mitteilung des Herzogs Wilhelm von Jülich-Kleve - und wegen der dagegen vorgeschlagenen Einung. Der kursächsische Streit mit Mainz, Beschwerung des Kurfürsten durch den Naumburger Abschied
Enthält: Schreiben des Kurfürsten an die Markgrafen Georg und Albrecht von Brandenburg. Praktiken in Geldern gegen Herzog Wilhelm von Jülich, englische Heirat. Englisches Schreiben an Kurpfalz wegen Dänemarks. Goslar und Herzog Heinrich von Braunschweig vor dem Kammergericht. Graf Wilhelm von Fürstenberg und die Äußerungen des Königs von Frankreich. Gerücht, Klaus v. Hattstein lasse sich gegen Dänemark gebrauchen. Beratschlagung zu Arnstadt über den Streit zwischen Konstanz und dem Kloster daselbst. Ankunft des Kaisers in den Niederlanden. Verhandlung Herzog Heinrichs von Braunschweig mit Jobst v.d. Rette und sein Ritt zu König Ferdinand
Enthält: Plan, ihm auf der Rückreise 'ein Bankett zu bestellen'. Memorial für Bucers Werbung beim Kurfürsten. Nr. 2. (Gedr.: Lenz, Briefwechsel des Landgrafen Philipp mit Bucer Bd. I S. 356 (Nr. 8).) 2979
Enthält: Dezember. Kurfürst Johann Friedrich und Herzog Johann Ernst, Brüder, übersenden Georg v. Kolmatsch ein offenes gedrucktes Ausschreiben über das Abführen und den Verkauf des Getreides (liegt nicht bei) zur Bekanntgabe an seine Untertanen. Herzog Ulrich von Württemberg schreibt über den Wunsch des Pfalzgrafen Friedrich, Kurfürsten, mit dem Kurfürsten Johann Friedrich und dem Landgrafen zusammenzukommen. Geplante Zusammenkunft Johann Friedrichs mit Herzog Wilhelm von Jülich: Verschiebung der kurpfälzischen Begegnung, Mitteilung an den König von Dänemark. Lasky im Auftrage des Königs Ferdinand bei dem Sultan, um diesen zu einem Zuge gegen König Johann von Ungarn zu bewegen. Ankunft des Erzbischofs von Lund und Herzog Heinrichs in Wien. Bundesbeiträge Herzog Heinrichs von Sachsen. Irrungen der Markgrafen Georg und Albrecht von Brandenburg mit der Stadt Nürnberg. Unterredung Dr. Gereon Sailers mit Dr. Leonhard v. Eck auf Veranlassung des Landgrafen. Bucer unterrichtet den Kurfürsten über seine Sendung zu Luther und Melanchthon in der Frage der Doppelehe. Besuch des Kurfürsten bei dem Landgrafen - auf seiner Reise nach Paderborn zum Herzog von Jülich -, um vertrauliche Mitteilungen zu empfangen. Vollziehung der Beschlüsse des Arnstädter Tages: Ausschreiben wegen der gardenden Knechte, Sendung einiger Theologen und Hauptleute nach Minden. Straßburgisches Schreiben wegen des Kriegsvolkes. Kurtrierische Zeitungen: Botschaft an den Kaiser, Besorgnisse vor dessen Rüstungen. Ansuchen der Königin Maria bei Dänemark wegen Verlängerung des Waffenstillstandes. Zeitungen vom Herzog in Preußen. Kriegswerbung des Bischofs von Bremen und des Königs von Schweden. Zusammenkunft zwischen Markgraf Hans von Brandenburg und Herzog Heinrich von Braunschweig in Kottwitz. Der kaiserliche Orator Erzbischof von Lund schreibt dem Kurfürsten, daß die Instruktion an den Kaiser geändert werden muß. Irrungen zwischen den Herzögen von Pommern und dem König von Dänemark. Ausschreiben des Landgrafen an Herzog Ulrich von Württemberg, Straßburg, Augsburg und Ulm wegen der vom Kaiser drohenden Gefahr, Unterstützung von Kleve, Zusammenkunft mit Kurpfalz
Sachakte
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
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Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
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10.06.2025, 9:13 AM CEST
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