Georg Heym
Vollständigen Titel anzeigen
NL 181 / 459
NL 181: Mautz, Kurt
NL 181: Mautz, Kurt >> Werk >> Wissenschaftliches Werk >> Forschungsschwerpunkte >> Georg Heym >> Typoskripte und Handexemplare
1974 - 1984
Enthält: Georg Heym. Mythologie und Gesellschaft im Expressionismus. 2. Aufl. Frankfurt am Main 1972
Rezension "Mehr denn die Götter sein" von Werner Ross zu dem Lesebuch "Georg Heym", hg. von Heinz Rölleke. München 1984; Nachricht über die Adressänderung des Athenäum Fischer Taschenbuch Verlags; Hinweis der Akademischen Buchhandlung Mainz auf die Neuerscheinung von Christoph Eykman; Honorarabrechnung der Akademischen Verlagsgesellschaft Wiesbaden; Postkarte von Hermann Pongs; Artikel "Datenbank erschließt das Wissen der Welt" von Rudolf Reiser, aus: Süddeutsche Zeitung vom 25.08.1981; Abschrift des Gedichtes "Ballade à la lune" von Alfred de Musset; Notizen
Rezension "Mehr denn die Götter sein" von Werner Ross zu dem Lesebuch "Georg Heym", hg. von Heinz Rölleke. München 1984; Nachricht über die Adressänderung des Athenäum Fischer Taschenbuch Verlags; Hinweis der Akademischen Buchhandlung Mainz auf die Neuerscheinung von Christoph Eykman; Honorarabrechnung der Akademischen Verlagsgesellschaft Wiesbaden; Postkarte von Hermann Pongs; Artikel "Datenbank erschließt das Wissen der Welt" von Rudolf Reiser, aus: Süddeutsche Zeitung vom 25.08.1981; Abschrift des Gedichtes "Ballade à la lune" von Alfred de Musset; Notizen
Akten und Einzelstücke
Eykman, Christoph
Heym, Georg
Mautz, Kurt
Musset, Alfred de
Pongs, Hermann
Rölleke, Heinz
Ross, Werner
Frankfurt
Mainz
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 09:29 MESZ