Fakultät, Seminar und Fachschaft
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NL 02/17
NL 02 Nachlass Ludwig Petry (1908-1991)
Nachlass Ludwig Petry (1908-1991) >> 1. Gremien >> 1.2 Universitätsintern
1970-1972
Enthält u. a.:
- Rundschreiben des Rektors, Kanzlers, Dekans und des Historischen Seminars (u. a. bzgl. der Neuordnung der Universität sowie des Geschichtsstudiums und des Hochschulgesetzes)
- Rundschreiben, Flugblätter und Publikationen von studentischen Hochschulgruppen, der studentischen Selbstverwaltung, der Fachschaft Geschichte und der Basisgruppe Geschichte (u. a. bzgl. der Neuordnung des Geschichtsstudiums und des Hochschulgesetzes)
- Rundschreiben des Hochschulverbandes
- "Das Studium der Geschichte an der Universität Mainz. Ein Leitfaden für Anhänger, herausgegeben vom Historisch-Politischen Arbeitskreis in Zusammenarbeit mit dem Historischen Seminar"
- Gerd Otto: Hochschuldidaktische Aufgaben der Universität
- Helmut Kohl: Entwurf eines Landesgesetzes über die wissenschaftlichen Hochschulen in Rheinland-Pfalz, Drucksache VI/2020 vom 18.6.1970
- Zur Reform der Lehrkörper- und Personalstruktur der wissenschaftlichen Hochschulen. Empfehlungen der 78. und 79. Westdeutschen Rektorenkonferenz, 17.-21.4.1970
- Ordnung für die Diplomprüfung in Erziehungswissenschaft der Johannes Gutenberg-Universität Mainz um 1969
- Einladung zur Akademischen Trauerfeier für Anton Gottron, Anton Hilckman und Konrad Wiche
- Todesanzeigen von Nikolaus Adler und Anton Hilckman
- "Freiburger Modell zur Neugliederung des Universitätslehrkörpers"
- Rundschreiben des Rektors, Kanzlers, Dekans und des Historischen Seminars (u. a. bzgl. der Neuordnung der Universität sowie des Geschichtsstudiums und des Hochschulgesetzes)
- Rundschreiben, Flugblätter und Publikationen von studentischen Hochschulgruppen, der studentischen Selbstverwaltung, der Fachschaft Geschichte und der Basisgruppe Geschichte (u. a. bzgl. der Neuordnung des Geschichtsstudiums und des Hochschulgesetzes)
- Rundschreiben des Hochschulverbandes
- "Das Studium der Geschichte an der Universität Mainz. Ein Leitfaden für Anhänger, herausgegeben vom Historisch-Politischen Arbeitskreis in Zusammenarbeit mit dem Historischen Seminar"
- Gerd Otto: Hochschuldidaktische Aufgaben der Universität
- Helmut Kohl: Entwurf eines Landesgesetzes über die wissenschaftlichen Hochschulen in Rheinland-Pfalz, Drucksache VI/2020 vom 18.6.1970
- Zur Reform der Lehrkörper- und Personalstruktur der wissenschaftlichen Hochschulen. Empfehlungen der 78. und 79. Westdeutschen Rektorenkonferenz, 17.-21.4.1970
- Ordnung für die Diplomprüfung in Erziehungswissenschaft der Johannes Gutenberg-Universität Mainz um 1969
- Einladung zur Akademischen Trauerfeier für Anton Gottron, Anton Hilckman und Konrad Wiche
- Todesanzeigen von Nikolaus Adler und Anton Hilckman
- "Freiburger Modell zur Neugliederung des Universitätslehrkörpers"
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.06.2025, 10:54 MESZ