Oberamt Spaichingen (Bestand)
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Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Wü 65/32 T 1
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen (Archivtektonik) >> Südwürttembergische Bestände >> Inneres >> Oberämter und Landratsämter >> Oberamt Spaichingen
(1797-) 1806 - 1938 (-1939)
Überlieferungsgeschichte
Behördengeschichte
1806 errichtet; 1842 Sprengelverkleinerung; 1938 aufgehoben; Rechtsnachfolger wurde das Landratsamt Tuttlingen.
Bestandsgeschichte und Bearbeiterbericht
Der vorliegende Bestand umfasst 191 Akten mit einem Umfang von 8,8 laufenden Metern.
Die Überlieferung wurde zunächst als Bestand F 200 im Staatsarchiv Ludwigsburg geführt. Karl Lenth bearbeitete das Findbuch, das im Jahr 1947 von Alexander Holko geschrieben wurde.
Im Oktober 2007 gab Karin Stolz die zuvor nur handschriftlich vorliegenden Titelaufnahmen in das Erschließungsprogramms scopeArchiv ein. Corinna Knobloch führte die Indizierung und abschließende Kontrollarbeiten durch.
Die Zitierweise des Bestandes lautet:
Wü 65/32 T 1 Nr. [Bestellnummer]
Inhalt und Bewertung
Enthält:
Landesgrenzen; Übernahme von neuerworbenen Besitzungen; Wahl der Abgeordneten zur Städteversammlung; Oberamt und Amtskörperschaft: Oberamtsprotokolle, Amtsversammlungsprotokolle, Berufskonzeptbücher, Armenpflegerechnungen, Steuerrechnungen, Personal; Gemeinde: Befehlsbücher, Einverleibung exemter Güter und von Fischereirechten, Bürgernutzungen, Haushaltspläne, Gemeindevisitation, Vermögensverwaltung; Inländer im Ausland; Adel; Juden; Zigeuner; Auswanderung; Bürgerwehr; Aushebung von Rekruten; Steuern und Zölle; Kirche: Kirchenkonvente, Visitationen, Bauwesen, Missionen; Ablösungen; politische Umtriebe und verdächtige Fremde; Sicherheitswachen; Versammlungen; Dispensation von feuerpolizeilichen Vorschriften; Brandschaden; Begräbnisplätze; Forst- und Jagdgrenzbeschreibung; Zunft und Innungen: Protokolle, Rechnungen, Mitgliedslisten, Prüfungen.
Behördengeschichte
1806 errichtet; 1842 Sprengelverkleinerung; 1938 aufgehoben; Rechtsnachfolger wurde das Landratsamt Tuttlingen.
Bestandsgeschichte und Bearbeiterbericht
Der vorliegende Bestand umfasst 191 Akten mit einem Umfang von 8,8 laufenden Metern.
Die Überlieferung wurde zunächst als Bestand F 200 im Staatsarchiv Ludwigsburg geführt. Karl Lenth bearbeitete das Findbuch, das im Jahr 1947 von Alexander Holko geschrieben wurde.
Im Oktober 2007 gab Karin Stolz die zuvor nur handschriftlich vorliegenden Titelaufnahmen in das Erschließungsprogramms scopeArchiv ein. Corinna Knobloch führte die Indizierung und abschließende Kontrollarbeiten durch.
Die Zitierweise des Bestandes lautet:
Wü 65/32 T 1 Nr. [Bestellnummer]
Inhalt und Bewertung
Enthält:
Landesgrenzen; Übernahme von neuerworbenen Besitzungen; Wahl der Abgeordneten zur Städteversammlung; Oberamt und Amtskörperschaft: Oberamtsprotokolle, Amtsversammlungsprotokolle, Berufskonzeptbücher, Armenpflegerechnungen, Steuerrechnungen, Personal; Gemeinde: Befehlsbücher, Einverleibung exemter Güter und von Fischereirechten, Bürgernutzungen, Haushaltspläne, Gemeindevisitation, Vermögensverwaltung; Inländer im Ausland; Adel; Juden; Zigeuner; Auswanderung; Bürgerwehr; Aushebung von Rekruten; Steuern und Zölle; Kirche: Kirchenkonvente, Visitationen, Bauwesen, Missionen; Ablösungen; politische Umtriebe und verdächtige Fremde; Sicherheitswachen; Versammlungen; Dispensation von feuerpolizeilichen Vorschriften; Brandschaden; Begräbnisplätze; Forst- und Jagdgrenzbeschreibung; Zunft und Innungen: Protokolle, Rechnungen, Mitgliedslisten, Prüfungen.
191 Akten, 1 Band (8,8 lfd.m)
Bestand
Spaichingen TUT; Oberamt
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 08:37 MESZ