Eberhart Rude von Kollenberg d.Ä. und seine Ehefrau Margrett v. Cronberg ermächtigen den Deutschordensmeister Jost v. Venyngen, den zu ihren Gunsten auf 5000 fl ausgestellten Schuldbrief der Stadt Wirtzburg, den sie beide hinterlegt haben, an Hans v. Venyngen zu Hilspach, Sohn des verstorbenen Diether v. Venningen auszuhändigen. - Siegler: Aussteller.
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Eberhart Rude von Kollenberg d.Ä. und seine Ehefrau Margrett v. Cronberg ermächtigen den Deutschordensmeister Jost v. Venyngen, den zu ihren Gunsten auf 5000 fl ausgestellten Schuldbrief der Stadt Wirtzburg, den sie beide hinterlegt haben, an Hans v. Venyngen zu Hilspach, Sohn des verstorbenen Diether v. Venningen auszuhändigen. - Siegler: Aussteller.
Ritterorden, Urkunden 6042/a12
Württemberg. Extradition von 1909 Verz. I Nr. 67
Zusatzklassifikation: Vollmacht
Ritterorden, Urkunden
Ritterorden, Urkunden >> Ritterorden, Urkunden >> 23. Allgemeiner Nachtrag II. Reihe
1452 Februar 15
Pergament
Urkunden
ger
Originaldatierung: G. an Freytag nach Sant Peters tag ad Cathedra genant 1452.
Unternummer: a12
Medium: A = Analoges Archivalie
Äußere Beschreibung: Ausf., Perg., mit 1 Siegel (1 stark beschädigt, 2 fehlt). Blattzahl: 1
Unternummer: a12
Medium: A = Analoges Archivalie
Äußere Beschreibung: Ausf., Perg., mit 1 Siegel (1 stark beschädigt, 2 fehlt). Blattzahl: 1
Rüd v. Collenberg, Eberhard
Rüd v. Collenberg, Margarethe
Venningen, Jost v. (Deutschmeister)
Venningen, Johann v.
Venningen, Dieter v.
Würzburg
Hilsbach (Gde. Aurach, Lkr. Ansbach)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 11:49 MESZ
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