Peick; Liesborn (Bestand)
Vollständigen Titel anzeigen
N 103 N 103 Peick; Liesborn
Kreisarchiv Warendorf (Archivtektonik)
1878-1960
Form und Inhalt: Vorwort
zum Bestand N 103 Peick, Liesborn
Hofesgeschichte: Die Geschichte des Hofes reicht bis in das Mittelalter zurück. Das Kolonat Peick gehörte bis zum Jahre 1693 zu den Grundherrschaften der Benediktinerabtei Liesborn und des Stifts Cappel.
Bestandsgeschichte:
Der Hofesbestand wurde vor 1990 an das Kreisarchiv abgegeben und dort 1992 verzeichnet. Die verzeichneten 54 Einheiten wurden jedoch vor 2016 vollständig an die Eigentümer zurückgegeben. Im Bestand verblieben einige Notizbücher, Korrespondenz und Drucksachen aus dem späten 19. und frühen 20. Jahrhundert.
3. Benutzungshinweise
Der Bestand ist folgendermaßen zu zitieren:
KAW, N 103, Peick, Liesborn, Nr. [ ]
Literatur: Schneider, Peick - Liesborn/Göttingen, in: Spuren 7 (1993), S. 35-40, 47-55.
Warendorf, April 2021
Pickartz, Dr. Langewand
zum Bestand N 103 Peick, Liesborn
Hofesgeschichte: Die Geschichte des Hofes reicht bis in das Mittelalter zurück. Das Kolonat Peick gehörte bis zum Jahre 1693 zu den Grundherrschaften der Benediktinerabtei Liesborn und des Stifts Cappel.
Bestandsgeschichte:
Der Hofesbestand wurde vor 1990 an das Kreisarchiv abgegeben und dort 1992 verzeichnet. Die verzeichneten 54 Einheiten wurden jedoch vor 2016 vollständig an die Eigentümer zurückgegeben. Im Bestand verblieben einige Notizbücher, Korrespondenz und Drucksachen aus dem späten 19. und frühen 20. Jahrhundert.
3. Benutzungshinweise
Der Bestand ist folgendermaßen zu zitieren:
KAW, N 103, Peick, Liesborn, Nr. [ ]
Literatur: Schneider, Peick - Liesborn/Göttingen, in: Spuren 7 (1993), S. 35-40, 47-55.
Warendorf, April 2021
Pickartz, Dr. Langewand
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.11.2025, 13:59 MEZ