Gesellschafterbeschlüsse, Gesellschafterversammlung und Beiratssitzung, Verwaltungsratsitzung
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StadtA DA, 42/1, 10
StadtA DA, 42/1 Wiederaufbau GmbH
Wiederaufbau GmbH >> 1 Verwaltung
1949 - 1964
Enthält: u.a. Nr. 181 (Versammlung und Beiratssitzung) betr. zukünftiges Gewerbegebiet Kranichstein, Bebauung verlängerte Hilpertstraße, Künstlerhäuser auf der Rosenhöhe, Künstlerwohnhaus Alexandraweg 51, 22.12.1964; Nr. 178 (Beschluss) betr. wiederholte Spende von 5000 DM an das Nachbarschaftsheim, 23.11.1964; Nr. 177 (Beschluss) betr. Finanzierung Künstlerhäuser Rosenhhöhe, 16.11.1964; Nr. 176 (Beschluss) betr. Finanzierung der Gartengestaltung Wolfskehl-Park, 23.12.1964; Nr. 175 (Beschluss) betr. Spende über 10.000 DM an die Waldorf-Gemeinde für den Bau eines Kindergartens im Wolfskehlschen Park, 12.10.1964; Nr. 174 (Beschluss) betr. Spende an den Kunstverein über 5.000 DM, 5.10.1964; Nr. 173 (Beschluss) betr. Spende an den Kulturdezernenten Sabais der Stadt für zwei neue Förderpreise des Förderkreises der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung, 1.10.1964; Nr. 172 (Beschluss) betr. Kauf eines Hauses zur Unterbringung von Harro Dicks und Familie, 17.9.1964; Nr. 171 (Beschluss) betr. Ankauf Rouvenhof [bei Weiterstadt], 9.9.1964; Nr. 170 (Beschluss) betr. Spende an Kunstverein über 5.000 DM, 21.7.1964; Nr. 169 (Beschluss) betr. Bücherspende an die Technische Hochschule Trondheim, 21.7.1964; Nr. 168 (Beschluss) betr. Finanzierung Künstlerhäuser auf der Rosenhöhe, 15.7.1964; Nr. 167 (Versammlung und Beiratssitzung) betr. u.a. Abwanderung hiesiger Gewerbebetriebe, 18.6.1964; Aktennotiz betr. Übernahme des Gehalts des Leiters der Planungsabteilung des Architekten Kurt Jahn durch die Wiederaufbau GmbH; Nr. 165 (Beschluss) betr. Instandsetzungskosten für Haus Hering auf der Rosenhöhe (Eigentümer: Verein Neue Künstlerkolonie Darmstadt), 7.2.1964; Nr. 162 (Beschluss) betr. Finanzierung des vom Verein der Förderer Darmstädter Künstler geplanten Künstlerwohnhauses Ecke Alexandraweg / Spessartring, 17.12.1963; Nr. 161 (Beschluss) betr. Spende an das Nachbarschaftsheim Prinz-Emil-Garten, 12.12.1963; Nr. 160 (Beschluss) betr. Bereitstellung von 50.000 DM zur Anschaffung von Kunstgegenständen für das Schlossmuseum, 12.11.1963; Nr. 159 (Beschluss) betr. Spende über 5000 DM an den Kunstverein Darmstadt, 3.10.1963; Nr. 157 (Beschluss) betr. Abberufung Hönns als Geschäftsführer und Berufung Krois zum Geschäftsführer der Wiederaufbau GmbH, 5.8.1963; Nr. 155 (Beschluss) betr. Erwerb von Sammlungsobjekten zur Ausstattung des Schlossmuseums, 12.7.1963; Nr. 153 (Beschluss) betr. Erlass von Planungskosten von 37.366,46 DM für die Künstlerhäuser auf der Rosenhöhe zugunsten des Vereins Neue Künstlerkolonie, 10.6.1963; Nr. 151 (Versammlung und Beiratssitzung) betr. u.a. Spende an den Kunstverein, 29.4.1963; Nr. 149 (Beschluss) betr. Ankauf zur Ausstattung des Schlossmuseums, 3.4.1963; Nr. 148 (Beschluss) betr. Aufhebung des Beschlusses vom 1.3.1963 zur Finanzierung der Künstlerateliers auf der Rosenhöhe, 3.4.1963; Nr. 147 (Beschluss) betr. Finanzierung der Künstlerateliers auf der Rosenhöhe, 1.3.1963; Nr. 145 betr. Spende an das Nachbarschaftsheim Prinz-Emil-Garten, 7.11.1962; Nr. 144 (Versammlung und Beiratssitzung) betr. u.a. Wohngrundstücke Rosenhöhe, Planung Oberwaldhaus, Planung Glückert-Haus, Planung Forstmeisterplatz, 2.10.1962; Nr. 142 (Beschluss) betr. Finanzierung für Bau eines Künstlerhauses Alexandraweg/Spessartring durch den Verein der Förderer Darmstädter Künstler, 22.8.1962; Nr. 141 (Beschluss) betr. Kostenübernahme für die Grüngestaltung der Mathildenhöhe und Ausdehnung der Grünanlage bis zur Schlossfreiheit, 15.8.1962; Nr. 140 (Beschluss) betr. Spende über 10.000 an den Kunstverein Darmstadt e.V., 17.7.1962; Nr. 139 (Beschluss) betr. Kunstförderung für die Jahre 1960 - 1962; [ohne Nummer] (Versammlung und Beiratssitzung) betr. u.a. Wolfskehlscher Park, Glückert-Haus, 16.3.1962; Nr. 129 (Beschluss) betr. Bebauung des Geländes Havelstraße 7, 15.1.1962; [ohne Nummer] (Beschluss) betr. Geschäftsführung der Wiederaufbau GmbH, 19.12.1961; [ohne Nummer] (Beschluss) betr. Erwerb von Sammlungsobjekten für das Schlossmuseum, 15.11.1961; [ohne Nummer] (Beschluss) betr. Erwerb von Sammlungsobjekten für das Schlossmuseum, 10.10.1961; [ohne Nummer] (Beschluss) betr. Finanzierung der Grüngestaltung der Mathildenhöhe, 15.9.1961; [ohne Nummer] (Beschluss) betr. Lohnzahlung für eine Bürokraft für das Alterswohnheim Prinz-Emil-Garten durch die Wiederaufbau GmbH, 14.9.1961; [ohne Nummer] (Beschluss) betr. Erwerb von Sammlungsobjekten für das Schlossmuseum, 8.9.1961; [ohne Nummer] (Beschluss) betr. Erwerb von Sammlungsobjekten für das Glückert-Haus, 8.9.1961; [ohne Nummer] (Beschluss) betr. Grundstückserwerb auf der Rosenhöhe, 8.7.1961; [ohne Nummer] (Versammlung und Beiratssitzung) betr. u.a. Frage nach der Verfügungsberechtigung der von der Wiederaufbau GmbH erwirtschafteten Vermögens, 3.7.1961; [ohne Nummer] (Beschluss) betr. Ankauf Ausstellungsobjekt für das Schlossmuseum, 8.6.1961; [ohne Nummer] (Beschluss) betr. Spende von 5.000 DM an Nachbarschaftsheim Prinz-Emil-Garten, 23.5.1961; [ohne Nummer] (Beschluss) betr. Berufung Dr. Hönns als 2. Geschäftsführer der Wiederaufbau GmbH, 15.5.1961; [ohne Nummer] (Versammlung und Beiratssitzung) betr. u.a. Verdacht der verdeckten Gewinnausschüttung, Einrichtung einer Technischen Abteilung der Wiederaufbau GmbH, 14.4.1961; [ohne Nummer] (Beschluss) betr. Spende zur Finanzierung eines Kinderspielplatzes am Alterwohnheim im Prinz-Emil-Garten, 24.3.1961; [ohne Nummer] (Beschluss) betr. Einrichtung einer Tiefbauabteilung in der Wiederaufbau GmbH, 25.1.1961; [ohne Nummer] (Beschluss) betr. Übernahme der Bauführung vom Architekturbüro Jahn durch die Wiederaufbau GmbH, 21.1.1961; [ohne Nummer] (Versammlung und Beiratssitzung) betr. u.a. Versorgungsansprüche Kurt Jahn, Verfügungsberechtigung über die Gewinne der Wiederaufbau GmbH, Erwerb Glückert-Haus durch die Wiederaufbau GmbH, 14.9.1960; [ohne Nummer] (Beschluss) betr. Kulturförderung, 9.8.1960; [ohne Nummer] (Beschluss) betr. Einstellung Dr. Hönns als 2. Geschäftsführer der Wiederaufbau GmbH, 23.5.1960; Nr. 14 (Versammlung und Beiratssitzung) betr. u.a. Schaffung eines Kulturfonds (Verein der Förderer Darmstädter Künstler), 11.5.1960; [ohne Nummer] (Versammlung und Beiratssitzung) betr. u.a. Bauvorhaben Deutsche Bank, Ausstellung anlässlich 10 Jahre Wiederaufbau GmbH, Haus Annastraße 15 (Merck), 11.4.1960; Nr. 14/1. 60 (Beschluss) betr. Ausscheiden von Prokurist Raschke und Einstellung von Nachfolger Ludwig Wittersheim, 7.1.1960; Nr. 13 (Beiratssitzung) betr Grundstücksverkäufe, Jahresabschluss 1958, Finanzierung Alterswohnheim, 11.11.1959; [ohne Nummer] (Beschluss) betr. Finanzierung Alterswohnheim, 31.8.1959; [ohne Nummer] (Beschluss) betr. Finanzierung der Künstlerhäuser auf der Rosenhöhe und des Hauses Alexandraweg 5, 10.6.1959; [ohne Nummer] (Beschluss) betr. Kündigungsmöglichkeit des Gesellschaftsvertrags, 10.6.1959; [ohne Nummer] (Versammlung) betr. u.a. Künstlerhäuser auf der Rosenhöhe, 14.5.1959, [ohne Nummer] (Versammlung) betr. u.a. Künstlerhäuser auf der Rosenhöhe, 14.5.1959; [ohne Nummer] (Beschluss) betr. Hartung-Brunnen, 29.12.1959; [ohne Nummer] (Versammlung) betr. u.a. Alterswohnheim Prinz-Emil-Garten, Künstlerhäuser Rosenhöhe, 4.11.1958; Nr. 1 (Beschluss) betr. Künstlerhäuser auf der Rosenhöhe, 30.6.1958; [ohne Nummer] (Versammlung) betr. u.a. Baugrundstücke für Schlüsselkräfte, 27.5.1958; Zusatzniederschrift über die Versammlung der Wiederaufbau GmbH betr. Abberufung des 2. Geschäftsführers Dr. Fischer und Verzicht auf einen neuen 2. Geschäftsführer, 27.5.1957; Versammlung betr. Grundstückskauf für Künstlerhäuser Rosenhöhe, 6.12.1956; Aktennotiz betr. Status der so genannten Sonderrücklage, 15.6.1956; Versammlung und Beiratssitzung betr. u.a. Finanzierung der Künstlerhäuser auf der Rosenhöhe, Bericht über laufende Bauvorhaben, 30.6.1956; Versammlung und Beiratssitzung betr. u.a. Finanzierung Künstlerhäuser Rosenhöhe, Neufassung § 2 des Gesellschaftervertrages, Angelegenheiten Verein Neue Künstlerkolonie, Funktion eines neu zu bildenden Beirats, 13.10.1955; Versammlung und Beiratssitzung betr. u.a. Verwaltungskosten der Wiederaufbau GmbH, Vertragsverhältnisse Stadt Darmstadt, Wiederaufbau GmbH, Architekturbüro Jahn, Industriebauvorhaben, 4.2.1955; Versammlung und Beiratssitzung betr. u.a. Verwendung der Überschüsse, 4.6.1953; Versammlung und Beiratssitzung betr. u.a. Bericht über laufende Bauvorhaben, Wohnungen für Fachkräfte, 6.8.1952; Versammlung und Beiratssitzung betr. u.a. Bildung eines Beirats, 22.12.1951; Sitzung Verwaltungsrat betr. u.a. Änderung des Gesellschaftsvertrags, 7.8.1951; Sitzung Verwaltungsrat betr. u.a. laufende Verhandlungen zur Anwerbung von Firmen, Frage des Verhältnisses zwischen Wiederaufbau GmbH und Stadt Darmstadt, 10.5.1951; Vereinbarung betr. Zusammenarbeit zwischen Starkenburger Bau GmbH und Wiederaufbau GmbH, 30.3.1950; Sitzung Verwaltungsrat betr. u.a. Vertrag Wiederaufbau GmbH mit Starkenburger Bau GmbH, 16.2.1950; Sitzung Verwaltungsrat betr. u.a. Stellungsnahme zur Buchführung und Organisation der Wiederaufbau GmbH, 20.1.1950; Sitzung Verwaltungsrat betr. u.a. Bedingungen der Stadt Darmstadt für die Arbeit der Wiederaufbau GmbH, 8.12.1949; Sitzung Verwaltungsrat betr. u.a. Aufgaben der Wiederaufbau GmbH, Vertragliche Regelungen
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
04.06.2025, 10:29 MESZ