Porträt Tiberius Fundel - der Altparlamentarier blickt zurück
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 10/900 DO L100003/101
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 10/900 Film- und Tondokumente des Landtags zu besonderen Anlässen
Film- und Tondokumente des Landtags zu besonderen Anlässen >> Tondokumente des Landtags zu besonderen Anlässen
Tiberius Fundel über:
- berühmtester Zwischenruf von Tiberius Fundels während einer Debatte um eine Pipeline-Trassierung im Bodensee-Raum zwischen dem Innenminister Hans Filbinger (CDU) und dem Landtagsabgeordneten Hermann Veit (SPD)
- Aussagen zu seiner Tätigkeit im Kreisrat und Kreistag
- Äußerung von Kritik an Ministerpräsident Reinhold Maier (FDP/DVP)
- Äußerungen über Ministerpräsident Hans Filbinger (CDU), Kultusminister Wilhelm Hahn (CDU), Innenminister Karl Schiess (CDU), Justizminister Traugott Bender (CDU) und Finanzminister Robert Gleichauf (CDU)
- Bilanz seines Lebens
Tiberius Fundel (* 19. Juli 1897 in Neuburg; ¿ 11. März 1982) war ein deutscher Politiker der CDU.
Fundel war beruflich als Müllermeister in Indelhausen tätig. Er trat nach 1945 in die CDU ein und war von 1952 bis 1968 Mitglied des Baden-Württembergischen Landtages. Im Volksmund trug er die Titel ¿König vom Lautertal¿ und ¿de Bere¿.
- berühmtester Zwischenruf von Tiberius Fundels während einer Debatte um eine Pipeline-Trassierung im Bodensee-Raum zwischen dem Innenminister Hans Filbinger (CDU) und dem Landtagsabgeordneten Hermann Veit (SPD)
- Aussagen zu seiner Tätigkeit im Kreisrat und Kreistag
- Äußerung von Kritik an Ministerpräsident Reinhold Maier (FDP/DVP)
- Äußerungen über Ministerpräsident Hans Filbinger (CDU), Kultusminister Wilhelm Hahn (CDU), Innenminister Karl Schiess (CDU), Justizminister Traugott Bender (CDU) und Finanzminister Robert Gleichauf (CDU)
- Bilanz seines Lebens
Tiberius Fundel (* 19. Juli 1897 in Neuburg; ¿ 11. März 1982) war ein deutscher Politiker der CDU.
Fundel war beruflich als Müllermeister in Indelhausen tätig. Er trat nach 1945 in die CDU ein und war von 1952 bis 1968 Mitglied des Baden-Württembergischen Landtages. Im Volksmund trug er die Titel ¿König vom Lautertal¿ und ¿de Bere¿.
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Audio-Visuelle Medien
Herkunft: Landtag Baden-Württemberg
Bild-/Tonträger: Kopie von Tonband
Bild-/Tonträger: Kopie von Tonband
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:30 MEZ
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