Beziehungen zum SED-Parteiapparat, zu Regierungsinstitutionen und anderen staatlichen Organisationen
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AdK-O 0736
AdK-O Akademie der Künste (Ost)
Akademie der Künste (Ost) >> 02. Direktion >> 02.2. Externe Beziehungen, Erklärungen, Preise und Orden >> 02.2.1. Beziehungen zu Institutionen, gesellschaftlichen Organisationen und Personen >> 02.2.1.1. Inland / Ausland >> 02.2.1.1.1. Beziehungen zum ZK der SED, Ministerrat, Ministerien
1972 - 1973
Enthält: Schriftwechsel mit Politbüro des ZK des SED, Abteilung Kultur, Büro Kurt Hager; mit dem Büro des Ministerrats der DDR und dem Büro des 1. Stellv. des Vorsitzenden des Ministerrats der DDR Horst Sindermann; dem FDJ-Zentralrat; dem Kulturfonds der DDR, dem Ministerium für Kultur, dem Ministerium für Auswärtige Angelegenheiten und dem Ministerium für Volksbildung u.a. zu folgenden Vorgängen: Mappe 1 - Probleme mit der Internationalen Gesellschaft für Theaterforschung (FIRT) - Einschätzung der Beiträge der AdK der DDR zu den X. Weltfestspielen - Finanzmittel zur Finanzierung eines Gusses der Statue "Galilei" von Fritz Cremer Mappe 2 - nochmal Finanzmittel zur Finanzierung eines Gusses der Statue "Galilei" von Fritz Cremer - Abstimmung von Veranstaltungen 1974 mit der Protokollabteilung des Ministerrats - Arbeitsplan des Ministeriums für Kultur II. Halbjahr 1973 - Arbeitsgespräch zwischen sowjetischen Regisseuren und Regisseuren aus der DDR - Vorgang pflegerische Versorgung von Lilly Becher - Bemerkungen der Sektion Musik zu Studienplänen der Musikhochschulen der DDR - Kostenübernahme für Veranstaltung zu 125 Jahre Kommunistisches Manifest - Delegierung von Peter Rohde zum Meisterkurs Klavier bei Paul Badura-Skoda in Wien 1973 - Statut der "Neuen Berliner Galerie - Zentrum für Kunstausstellungen der DDR" - Vorlage des Rates für Kultur beim Minister für Kultur: "Kulturelle Schwerpunkte der Jahre 1974/75" Mappe 3 - Konzeptionelle Vorgaben des Ministeriums für Kultur zur Entwicklung des sozialistischen Kulturlebens im Jahre 1973 - Überlegungen des Ministeriums für Kultur zur langfristigen thematischen Konzeption des Filmschaffens in der DDR - Direktive für die kulturpolitische Arbeit mit dem Film im Jahr 1974 - Stellungnahme des Sekretärs der Sektion Musik Siegfried Matthus zur Vorlage: Maßnahmen zur Entwicklung der Musikkultur der DDR - Konzeption für den Beschluss: Maßnahmen zur Entwicklung der Musikkultur der DDR - Studie zur Zielstellung und Methodik einer Kulturprognose des Ministeriums für Kultur - Einschätzung der Betriebsfestspiele 1973 und Schlussfolgerungen für die Arbeit der örtlichen Organe in Vorbereitung der Betriebfestspiele 1974 - Berufung von Heinz Schnabel zum Mitglied des Kollegiums des Ministeriums für Kultur 1973 sowie Statut des Kollegiums Mappe 4 - Kommission für kulturelle und wissenschaftliche Auslandsbeziehungen - Studie zu Tendenzen der auswärtigen Kulturpolitik der BRD - Schreiben des Friedensrates der DDR - Schreiben von Walentina Nagel wegen Problemen mit der Zollverwaltung vom 16. Dezember 1972
Direktion
400 Bl.
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:04 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Archiv der Akademie der Künste (Tektonik)
- Historisches Archiv (Tektonik)
- 2. Akademie der Künste der DDR (1950-1993) (Tektonik)
- Akademie der Künste (Ost) (Bestand)
- 02. Direktion (Gliederung)
- 02.2. Externe Beziehungen, Erklärungen, Preise und Orden (Gliederung)
- 02.2.1. Beziehungen zu Institutionen, gesellschaftlichen Organisationen und Personen (Gliederung)
- 02.2.1.1. Inland / Ausland (Gliederung)
- 02.2.1.1.1. Beziehungen zum ZK der SED, Ministerrat, Ministerien (Gliederung)