Vertrag zwischen dem Forstamt Tübingen einerseits und Hans-Jörg Schenk, Johannes Herrmann, Johannes Wüst, Joseph Haug, Johannes Wiedmaier und Franz Haug von Rangendingen andererseits über den Verkauf des Rangendinger Staatswalds an die Genannten Verkaufsurkunde über das vom Kameralamt Lustnau mit höchster Genehmigung an die Gemeindemitglieder Joh. Ludwig Höhn, Schultheissen, und Mathias Link, Gemeinderat in Jesingen, sodann Christoph Tafel von Rosenfeld unter Beistand einiger Gemeindemitglieder von Jesingen verkaufte Hofgut Waldhausen bei Bebenhausen
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Vertrag zwischen dem Forstamt Tübingen einerseits und Hans-Jörg Schenk, Johannes Herrmann, Johannes Wüst, Joseph Haug, Johannes Wiedmaier und Franz Haug von Rangendingen andererseits über den Verkauf des Rangendinger Staatswalds an die Genannten Verkaufsurkunde über das vom Kameralamt Lustnau mit höchster Genehmigung an die Gemeindemitglieder Joh. Ludwig Höhn, Schultheissen, und Mathias Link, Gemeinderat in Jesingen, sodann Christoph Tafel von Rosenfeld unter Beistand einiger Gemeindemitglieder von Jesingen verkaufte Hofgut Waldhausen bei Bebenhausen
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 267 Nr. 49
A 59, Bü. 27a
A 409, S. 50
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 267 Verträge des Staates mit Gemeinden und Privaten
Verträge des Staates mit Gemeinden und Privaten >> 03 Kauf und Tausch von Immobilien
1829-1831
Ausf., Bebenhausen, 1829 Dezember 9/10
Ausf., 1830 Dez. 25
Ausf., 1830 Dez. 25
4 Bl., geheftet
Archivale
Haug, Franz
Haug, Joseph
Herrmann, Johannes
Höhn, Joh. Ludwig
Link, Mathias; Gemeinderat
Schenk, Hans Jörg
Tafel, Christoph
Wiedmaier, Johannes
Wüst, Johannes
Bebenhausen : Tübingen TÜ
Lustnau : Tübingen TÜ; Kameralamt
Tübingen TÜ; Forstamt
Waldhausen : Tübingen TÜ
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:20 MEZ