Vidimus des Bürgermeisters und der Räte der Stadt Ravensburg über einen Kaufbrief: Abt Johann von Kloster Rot verkauft an Adelhaid Stroppel, Bürgerin zu Waldsee, und Konrad und Othilie, die Kinder Frick des Stroppels, folgende Güter: Die Mühle zu Zell, Kunz den Gantner und sein Gut, die Beckin und ihr Gut, Heinz Mülich und sein Gut, Hans den Neukommenden und sein Gut, Konrad und sein Gut, die Bauerin und ihr Gut, Benz Mülich und sein Gut, des Vischers Gut, die Bruhsin und ihr Gut, Kunz den Stüben und sein Gut, Hans den Vogt und Gut, den Biber und sein Gut, den Hacker und sein Gut, Heinz den Brischer und sein Gut, Bullin und sein Gut und ein ander Gut; zu dem Ehrenberg Kunz den Neukommenden und sein Gut, den Mudrer und sein Gut, Kunz den Raisser und sein Gut, Hämerlein und sein Gut und den Zehnten zu Zell. Der Kaufpreis beträgt 900 Pfund Heller. Besiegelt von Abt Johannes, Hans Truchseß von Waldburg und Abt Gerung von Minderau. 1396, am nächsten Samstag nach St. Bartholomäustag.1426, am St. Gallen Abend. Orig. Perg., 1 S. der Stadt Ravensburg fehlt.
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Vidimus des Bürgermeisters und der Räte der Stadt Ravensburg über einen Kaufbrief: Abt Johann von Kloster Rot verkauft an Adelhaid Stroppel, Bürgerin zu Waldsee, und Konrad und Othilie, die Kinder Frick des Stroppels, folgende Güter: Die Mühle zu Zell, Kunz den Gantner und sein Gut, die Beckin und ihr Gut, Heinz Mülich und sein Gut, Hans den Neukommenden und sein Gut, Konrad und sein Gut, die Bauerin und ihr Gut, Benz Mülich und sein Gut, des Vischers Gut, die Bruhsin und ihr Gut, Kunz den Stüben und sein Gut, Hans den Vogt und Gut, den Biber und sein Gut, den Hacker und sein Gut, Heinz den Brischer und sein Gut, Bullin und sein Gut und ein ander Gut; zu dem Ehrenberg Kunz den Neukommenden und sein Gut, den Mudrer und sein Gut, Kunz den Raisser und sein Gut, Hämerlein und sein Gut und den Zehnten zu Zell. Der Kaufpreis beträgt 900 Pfund Heller. Besiegelt von Abt Johannes, Hans Truchseß von Waldburg und Abt Gerung von Minderau. 1396, am nächsten Samstag nach St. Bartholomäustag.1426, am St. Gallen Abend. Orig. Perg., 1 S. der Stadt Ravensburg fehlt.
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, B 486 U 87
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, B 486 Rot an der Rot, Prämonstratenserkloster
Rot an der Rot, Prämonstratenserkloster >> Urkunden >> IX. Fremde Bestandteile des Klosterarchivs >> 2. Weltliche Personen >> Sonstige
1426 Oktober 15/1396 August 26
Urkunden
Bauerin, Zell
Beckin, Zell
Biber, Zell
Brischer, Heinz, Zell
Bruhsin, Zell
Bullin, Hans, Zell
Gantner, Kunz, Zell
Hacker, Zell
Hämerlein, Ehrenberg
Mudrer, Ehrenberg
Mülich, Benz, Zell
Mülich, Heinz, Zell
Neukommen (Neukommend, Nükomend, Nukomed), Hans, Zell
Neukommender, Kunz, Ehrensberg
Raisser, Kunz, Ehrensberg
Rot an der Rot, Johannes Gäldrich; Abt
Stroppel, Adelhaid, Bürgerin, Bad Waldsee
Stroppel, Frick, Bürger, Bad Waldsee
Stroppel, Konrad, Bad Waldsee
Stroppel, Ottilie, Bad Waldsee
Stübe, Kunz, Zell
Vischer, Zell
Vogt, Hans, Zell
Waldburg, Hans von; Truchsess
Wekissin, Konrad, Zell
Bad Waldsee RV
Ehrensberg : Haisterkirch, Bad Waldsee RV
Ravensburg RV
Zell an der Rot : Rot an der Rot BC; Mühle
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:25 MEZ
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- IX. Fremde Bestandteile des Klosterarchivs (Gliederung)
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