1383, Dezember 13 c) Die von Schulte[, namentlich Menrich, Sohn des verstorbenen Friedrich, anders genannt Rust, sowie seine Vettern Gerlich, Abt zu Harsefeld, und die Ritter Jürgen und Menrich, Gevehard, Sohn des Langen Friedrich, sowie Berthold, Johannes und Jürgen, Söhne des Menrich, alle genannt von Schulte] vertauschen dem Kloster Zeven die Zehnten über 2 Höfe zu Wedezen [Wense] und den zu Zerkeslo für die Klosterhöfe zu Ozerstorpe [Oersdorf] und Deinstedt [Deinste. Aussteller der Urkunde ist der Erzbischof Albert von Bremen, der die Urkunde auch mitsiegelt.] Druck: Von Hodenberg, Zevener UB Nr. 74; Drögereit u. a., Urkunden Altes Land 3 Nr. 1885
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1383, Dezember 13 c) Die von Schulte[, namentlich Menrich, Sohn des verstorbenen Friedrich, anders genannt Rust, sowie seine Vettern Gerlich, Abt zu Harsefeld, und die Ritter Jürgen und Menrich, Gevehard, Sohn des Langen Friedrich, sowie Berthold, Johannes und Jürgen, Söhne des Menrich, alle genannt von Schulte] vertauschen dem Kloster Zeven die Zehnten über 2 Höfe zu Wedezen [Wense] und den zu Zerkeslo für die Klosterhöfe zu Ozerstorpe [Oersdorf] und Deinstedt [Deinste. Aussteller der Urkunde ist der Erzbischof Albert von Bremen, der die Urkunde auch mitsiegelt.] Druck: Von Hodenberg, Zevener UB Nr. 74; Drögereit u. a., Urkunden Altes Land 3 Nr. 1885
NLA ST, Rep. 3 Zeven, Nr. 76
StA Hannover Celle Or. 33 (Bremen-Verden) Nr. 1307
Organisations- und Aktenzeichen: Kgl. Archiv Hannover Celle Or. 31 Nr. 493
NLA ST, Rep. 3 Zeven Benediktinerinnenkloster Zeven - Urkunden
Benediktinerinnenkloster Zeven - Urkunden >> 1 Urkunden in chronologischer Reihenfolge
1383
Verzeichnung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.06.2025, 13:30 MESZ
Public Domain Mark 1.0 Universell