Christan Kochenzer, Bürger zu Hall, verkauft an Schenk Friedrich zu Limpurg vier Güter zu Laufen (Bebauer genannt), die Mühle zu Werben (Eisenmühle), ze Kransperg Wilden Gut, zu Haslach Dietrichs Gut, Kriegs Gut daselbst, die Hälfte des Groß- und Kleinzehnten zu Wengen, desgleichen die Zehnthälfte zu Weiler, ohne das Gut, das Weyßhar bebaut, die Hälfte des Zehnten zu Schönbrunnen zu Mülberg (ohne die Äcker, die Wettrichsberg hat), zu Uhlbach, zu Egelsbach (Eichelsbach), zu Eichenrain ohne den Zehnten aus Glasofens Gut und seinen gesamten Besitz zu Laufen und Haslach mit allem Zubehör, wie er es von dem Abt von Murrhardt auf Lebenszeit zu einem Leibgeding erkauft hat, so dass Schenk Friedrich zu Limpurg diese Güter nunmehr auf Lebenszeit des Verkäufers genießen soll. Dafür erhält der letztere jährlich 15 Gulden rheinisch zu Leibgeding.

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Landesarchiv Baden-Württemberg
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