Schneeberger Kobaltfeld bei Schneeberg und Neustädtel, Bd. 1
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40169 Grubenakten des Bergreviers Schwarzenberg, Nr. 1619 (Zu benutzen im Bergarchiv Freiberg)
40169 Grubenakten des Bergreviers Schwarzenberg
40169 Grubenakten des Bergreviers Schwarzenberg >> 18. S >> 18.1. Schneeberger Kobaltfeld
Dez. 1880 - Jan. 1886
Enthält u.a.: Konsolidation der Berggebäude Weißer Hirsch samt Georg und Fürstenvertrag Fundgrube, Gesellschaft samt Sauschwart Fundgrube am Schimmelsberg, Bergkappe Fundgrube, Daniel samt Siebenschlehen Fundgrube am Hohen Gebirge, Wolfgang samt Priester Fundgrube am Hintergebirge sowie Schwalbner Flügel und Zug in der Filzheide zu einem Berggebäude "Schneeberger Kobaltfeld".- Hypothekenbrief für die Obergebirgische Bergbaukasse für 25.000 Mark Vorschuss zur Herstellung einer maschinellen Mannschaftsförderung im Weißer Hirsch Kunst- und Treibeschacht (Abschrift).- Anbau an das Wolfgang Maßen Pochwerk zur Einrichtung eines Dampfpochwerksbetriebes.- Bestellungen von Paul Röhling bzw. Oswald Kluge als Obersteiger bei Bergkappe.- Fluchtwege bei den Schächten des Grubenfeldes.- Anstellung des vormaligen Obersteigers Benjamin Gottschalk von Himmelsfürst Fundgrube bei Brand als technischer Betriebsassistent.- Verleihung des Dienstprädikats "consortschaftlicher Betriebsdirektor" an den Bergverwalter Richard Tröger.- Vorschriften bei Weißer Hirsch für die Ein- und Ausfahrt des Anschlägers in der Tonne sowie die Revision des Treibeschachtes.- Wasserdurchbruch im Neujahrschacht v. 6.1.1885, Bericht über die Rettung zweier abgesperrter Bergleute, Erörterungen zum Hergang des Grubenunglücks.- Recherchen des Betriebsdirektors Tröger wegen der beim Neujahrschacht erschlagenen alten Baue, insbesondere zur Grube König Artus.- Gesundheitsschädigung der Kunstwärter beim Beustschacht durch den scharfen Wetterzug.- Gutachten des Hüttenbaumeisters Schwamkrug zur Turbinengöpelanlage für die Mannschaftsförderung auf Weißer Hirsch.- Sicherheitsvorschriften für die Seilfahrung der Mannschaft im Weißer Hirsch Kunst- und Treibeschacht, Fragebogen zu den Fördereinrichtungen zur Mannschaftsfahrung.- Sicherheitsmaßregeln für den Neujahr Schacht wegen der Zäpfung der abgesoffenen Rosenkranz Fundgrube mittels eines Umbruches.- Unfall von August Heinrich Rau im Abteufen des Ungerschachtes.
darin: : Beilage zum Chemnitzer Tageblatt und Anzeiger 6/1885.
Bl. 125: Grund- und Aufrisskizze zum Wasserdurchbruch im Neujahr Schacht, 1885.
Bl. 143a: Flacher Riss von einem Teil der Grubenbaue auf dem Neujahr Spat, 1:500, F.W. Pechstein, 1885 (0,45 x 0,42)
Bl. 143a: Grundriss der Grubenbaue beim Neujahr Kunst- und Treibeschacht, 1:500, F.W. Pechstein, 1885 (0,48 x 0,36)
Bl. 239: Lageskizze für eine Wasserblende auf der 50 Lachter Strecke beim Neujahr Schacht, 1885 (0,21 x 0,21)
darin: : Beilage zum Chemnitzer Tageblatt und Anzeiger 6/1885.
Bl. 125: Grund- und Aufrisskizze zum Wasserdurchbruch im Neujahr Schacht, 1885.
Bl. 143a: Flacher Riss von einem Teil der Grubenbaue auf dem Neujahr Spat, 1:500, F.W. Pechstein, 1885 (0,45 x 0,42)
Bl. 143a: Grundriss der Grubenbaue beim Neujahr Kunst- und Treibeschacht, 1:500, F.W. Pechstein, 1885 (0,48 x 0,36)
Bl. 239: Lageskizze für eine Wasserblende auf der 50 Lachter Strecke beim Neujahr Schacht, 1885 (0,21 x 0,21)
Prov.: (Landes-)Bergamt Freiberg
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:22 MEZ
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