Theaterzettel und Programmhefte Stettin (Stadttheater, Turnhalle Grünstraße)
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A Rep. 167 Nr. 7911
A Rep. 167 Königliche Schauspiele/Preußische Staatstheater
A Rep. 167 Königliche Schauspiele/Preußische Staatstheater >> 21. Theaterzettel, Programmhefte etc. anderer Bühnen >> 21.03. Sammlung verschiedener Bühnen
1921 - 1924
Enthält: "Tristan und Isolde", Richard Wagner-Gedächtnisstiftung Stettin, Festaufführung/118. Veranstaltung, 28. April 1921 (unter Clemens Krauß u.a. mit Richard Schubert und Helene Wildbrunn).- "Schillings-Abend" der Richard Wagner-Gedächtnisstiftung Stettin (Barbara Kemp, Oscar Bolz, Premyslav-Quartett, Max von Schillings).- "Der Rosenkavalier" (u.a. mit Grete Merrem-Nikisch), 24. Februar 1922.- "Der Ring des Nibelungen", Richard Wagner-Gedächtnisstiftung Stettin, 24./25./27. und 29. April 1922.- "Tristan und Isolde", Richard Wagner-Gedächtnisstiftung Stettin, Festaufführung aus Anlaß der 40jährigen Wiederkehr des Todestages Richard Wagners (unter Fritz Müller-Prem), 16. Februar 1923.- "Der Rosenkavalier", Richard Wagner-Gedächtnisstiftung Stettin, 13. März 1924.
Archivale
Bolz, Oscar
Kemp, Barbara
Krauss, Clemens
Merrem-Nikisch, Grete
Müller-Prem, Fritz
Schillings, Max von
Schubert, Richard
Wagner, Richard
Wildbrunn, Helene
Grünstraße Stettin
Stettin
Premyslav-Quartett
Ring des NIbelungen, Der
Rosenkavalier, Der
Tristan und Isolde
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Für nähere Informationen zu Nutzungs- und Verwertungsrechten kontaktieren Sie bitte info@landesarchiv.berlin.de.
12.02.2026, 09:49 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Berlin (Archivtektonik)
- A Bestände vor 1945 (Tektonik)
- A 4 Preußische und Reichsbehörden mit regionaler Zuständigkeit (Tektonik)
- A 4.1 Preußische Behörden (Tektonik)
- A Rep. 167 Königliche Schauspiele/Preußische Staatstheater (Bestand)
- 21. Theaterzettel, Programmhefte etc. anderer Bühnen (Gliederung)
- 21.03. Sammlung verschiedener Bühnen (Gliederung)