Ämter: Selters (Grenzhausen) (Bestand)
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241
Hessisches Hauptstaatsarchiv (Archivtektonik) >> Gliederung >> Herzogtum Nassau >> Ämter >> Ämter
Enthält: Akten, Urkunden, Amtsbücher und Rechnungen (1773) 1802-1884
Bestandsgeschichte: Siehe Serientitel.
Geschichte des Bestandsbildners: Zugehörige Orte (nach alter Territorialzugehörigkeit):
Grafschaft Wied-Neuwied: Alsbach, Dreifelden, Faulbach, Goddert, GRenzhausen, Hilgert, Hundsdorf, Langenbaum, Linden, Mogendorf, Nordhofen, Qurnbach, Rückeroth, Schmidthahn, Seeburg, Selters, Stahlhofen, Steinebach, Steinen, Straße, Vielbach;
Sayn-Hachenburg (bis 1799): Freilingen, Maxsayn, Wölferlingen, Zürbach;
Fürstentum Wied-Runkel: Freirachdorf;
Kurtrier: Baumbach, Breitenau, Kaan, Deesen, Ellenhausen, Grenzau, Hartenfels, Helferskirchen, Herschbach, Hirzen, Kammerforst, Krümmel, Marienhausen, Marienrachdorf, Maroth, Nauort, Niederdorf, Oberhaid mit Hof Winterroth, Oberherschbach, Ransbach, Schenkelberg, Sessenbach, Sessenhausen mit Hof Kutscheid, Stromberg, Trierisch-Hausen, Wirscheid, Wittgert.
Die Orte zählten vorher zuletzt zu den Ämt ern Herschbach und Selters. 1849-1854 bestand in Selters nur ein Justizamt, dessen Bezirk in der unteren Verwaltungsstufe zum Kreisamt Hachenburg gehörte. Seit 1867 war das Amt dem Landratsamt des Unterwesterwaldkreises in Montabaur unterstellt.
Findmittel: Online-Datenbank (Arcinsys)
Findmittel: Repertorium von Hagemann, 1893/1894 (jetzt in Abt. 3013)
Findmittel: Repertorium von Wolf-Heino Struck, um 1950
Findmittel: Freiwillige Gerichtsbarkeit: Kartei von Bücheler, 1988
Bearbeiter: Wolf-Heino Struck, um 1950
Bestandsgeschichte: Siehe Serientitel.
Geschichte des Bestandsbildners: Zugehörige Orte (nach alter Territorialzugehörigkeit):
Grafschaft Wied-Neuwied: Alsbach, Dreifelden, Faulbach, Goddert, GRenzhausen, Hilgert, Hundsdorf, Langenbaum, Linden, Mogendorf, Nordhofen, Qurnbach, Rückeroth, Schmidthahn, Seeburg, Selters, Stahlhofen, Steinebach, Steinen, Straße, Vielbach;
Sayn-Hachenburg (bis 1799): Freilingen, Maxsayn, Wölferlingen, Zürbach;
Fürstentum Wied-Runkel: Freirachdorf;
Kurtrier: Baumbach, Breitenau, Kaan, Deesen, Ellenhausen, Grenzau, Hartenfels, Helferskirchen, Herschbach, Hirzen, Kammerforst, Krümmel, Marienhausen, Marienrachdorf, Maroth, Nauort, Niederdorf, Oberhaid mit Hof Winterroth, Oberherschbach, Ransbach, Schenkelberg, Sessenbach, Sessenhausen mit Hof Kutscheid, Stromberg, Trierisch-Hausen, Wirscheid, Wittgert.
Die Orte zählten vorher zuletzt zu den Ämt ern Herschbach und Selters. 1849-1854 bestand in Selters nur ein Justizamt, dessen Bezirk in der unteren Verwaltungsstufe zum Kreisamt Hachenburg gehörte. Seit 1867 war das Amt dem Landratsamt des Unterwesterwaldkreises in Montabaur unterstellt.
Findmittel: Online-Datenbank (Arcinsys)
Findmittel: Repertorium von Hagemann, 1893/1894 (jetzt in Abt. 3013)
Findmittel: Repertorium von Wolf-Heino Struck, um 1950
Findmittel: Freiwillige Gerichtsbarkeit: Kartei von Bücheler, 1988
Bearbeiter: Wolf-Heino Struck, um 1950
104 m
Bestand
Literatur: Christian Daniel Vogel: Beschreibung des Herzogthums Nassau. Niederwalluf 1843, S. 677.
Literatur: Anton Josef Weidenbach: Nassauische Territorien vom Besitzstande unmittelbar vor der französischen Revolution bis 1866. Wiesbaden 1870, S. 333.
Literatur: Anton Josef Weidenbach: Nassauische Territorien vom Besitzstande unmittelbar vor der französischen Revolution bis 1866. Wiesbaden 1870, S. 333.
Breitenau
Quirnbach
Nordhofen
Goddert
Hilgert
Schmidthahn
Winterroth
Erlenhof b. Ransbach-Baumbach
Helferskirchen
Selters:Ww.
Seeburg
Wittgert
Hachenburg
Deesen
Sessenbach
Marienrachdorf
Grenzau
Niederdorf
Hartenfels
Ellenhausen
Kutscheid, Hof
Wölferlingen
Herschbach:Ww.
Rückeroth
Vielbach
Mogendorf
Nauort
Dreifelden
Maxsain
Oberhaid
Freilingen
Ransbach-Baumbach
Maroth
Schenkelberg
Krümmel
Frairachdorf
Hundsdorf
Steinebach
Stromberg:Ww.
Kammerforst
Langenbaum
Straße, Gem. Steinen
Höhr-Grenzhausen
Zürbach
Alsbach
Selters
Montabaur
Stahlhofen b. S teinen
Faulbach b. Hilgert
Wirscheid
Hirzen
Sessenhausen
Marienhausen b. Herschbach
Caan
Linden
Trierisch-Hausen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 12:53 MESZ