Forschungen und Veröffentlichungen mehrerer Autoren, z.T. mit Schriftwechsel
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 40/12 Bü 136
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 40/12 Nachlass Gerhard Piccard (* 1909 + 1989)
Nachlass Gerhard Piccard (* 1909 + 1989) >> 6. Forschungen und Veröffentlichungen >> 6.3 Forschungen und Veröffentlichungen anderer Forscher mit Bezug zu Piccard
1970-1984
Darin:
- Ausgewählte Handzeichnungen von 100 Künstlern aus fünf Jahrhunderten 15. Jh. - 19. Jh., Veste Coburg, 1970; dabei 15 Fotos von Papiermarken
- Horst Pohl, Die Warther Lehensverzeichnisse von cirka 1385-1420, 1970
- Konrad Ameln, Lochamer-Liederbuch und das Fundamentum organisandi von Conrad Paumann
- Dieter Harlfinger, Die Textgeschichte der pseudoaristotelischen Schrift 'MEPI ATOMON PAMMON' (Auszug)
- Fritz Schnelbögl, Ein frühes Dokument der Kartographie, Ortsansichten aus dem oberen Pegnitztal 1522/23, 1971
- Friedrich Benninghoven, Das Stadtbuch von Schwetz 13741454, 1972
- Peter Amelung, Die niederländischen Inkunabeln der Württembergischen Landesbibliothek in Stuttgart, 1980
- Peter Amelung, Die Abbildung von Wasserzeichen, Vorbemerkung zur Beschreibung eines neuen Verfahrens, 1981
- Joachim Siener, Ein neues Verfahren zur Abbildung von Wasserzeichen, 1981
- Peter Amelung, Von einem wunderbaren Mann, 1981
- Peter Amelung, Reuchlin und die Drucker seiner Zeit o.D.
- Gerhard Piccard, Die Datierung des Mainzer Catholicon von 1460, Manuskript, 1982
- Gregor Richter, Die Mehrfachüberlieferung altwürttembergischer Lagerbücher nach der Rechnungsordnung von 1422/23, 1982
- Reinhard Strohm, Zur Datierung des Codex St. Emmeran (Clm 14274), ein Zwischenbericht, 1984
- Ausgewählte Handzeichnungen von 100 Künstlern aus fünf Jahrhunderten 15. Jh. - 19. Jh., Veste Coburg, 1970; dabei 15 Fotos von Papiermarken
- Horst Pohl, Die Warther Lehensverzeichnisse von cirka 1385-1420, 1970
- Konrad Ameln, Lochamer-Liederbuch und das Fundamentum organisandi von Conrad Paumann
- Dieter Harlfinger, Die Textgeschichte der pseudoaristotelischen Schrift 'MEPI ATOMON PAMMON' (Auszug)
- Fritz Schnelbögl, Ein frühes Dokument der Kartographie, Ortsansichten aus dem oberen Pegnitztal 1522/23, 1971
- Friedrich Benninghoven, Das Stadtbuch von Schwetz 13741454, 1972
- Peter Amelung, Die niederländischen Inkunabeln der Württembergischen Landesbibliothek in Stuttgart, 1980
- Peter Amelung, Die Abbildung von Wasserzeichen, Vorbemerkung zur Beschreibung eines neuen Verfahrens, 1981
- Joachim Siener, Ein neues Verfahren zur Abbildung von Wasserzeichen, 1981
- Peter Amelung, Von einem wunderbaren Mann, 1981
- Peter Amelung, Reuchlin und die Drucker seiner Zeit o.D.
- Gerhard Piccard, Die Datierung des Mainzer Catholicon von 1460, Manuskript, 1982
- Gregor Richter, Die Mehrfachüberlieferung altwürttembergischer Lagerbücher nach der Rechnungsordnung von 1422/23, 1982
- Reinhard Strohm, Zur Datierung des Codex St. Emmeran (Clm 14274), ein Zwischenbericht, 1984
1 Bü
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:29 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Sammlungen (Tektonik)
- Sammlungen zur Landesgeschichte und Landeskunde (Tektonik)
- Wissenschaftliche Nachlässe von Archivaren und Historikern (20. Jh.) (Tektonik)
- Nachlass Gerhard Piccard (* 1909 + 1989) (Bestand)
- 6. Forschungen und Veröffentlichungen (Gliederung)
- 6.3 Forschungen und Veröffentlichungen anderer Forscher mit Bezug zu Piccard (Gliederung)