Felmannus de Cesie, Notar u. Schreiber an der Kurie in Rome ((1)), bestätigt die Übertragung der Prokuratur des Michael Singher aus der Diözese Regensburg zur Erlangung eines Kanonikats in dieser Diözese an Anthonius Sacchi aus der Diözese Mediolanensis ((2)). NS: A. A: Cesie: Felman de, Notar, Rom. genannte Personen: Z 1: Stephanus Melot, Kleriker der Diözese Senonensis ((3)). Z 2: Johannes Calamei, Kleriker der Diözese Luganiensis ((4))
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Felmannus de Cesie, Notar u. Schreiber an der Kurie in Rome ((1)), bestätigt die Übertragung der Prokuratur des Michael Singher aus der Diözese Regensburg zur Erlangung eines Kanonikats in dieser Diözese an Anthonius Sacchi aus der Diözese Mediolanensis ((2)). NS: A. A: Cesie: Felman de, Notar, Rom. genannte Personen: Z 1: Stephanus Melot, Kleriker der Diözese Senonensis ((3)). Z 2: Johannes Calamei, Kleriker der Diözese Luganiensis ((4))
Hochstift Regensburg Urkunden, BayHStA, Hochstift Regensburg Urkunden 2477
Registratursignatur/AZ: Schubl. 13 fol 141 ad No. 99
Registratursignatur/AZ: 3te Schubl. No. 91 (auf alter blauer Urkundentasche)
Zusatzklassifikation: Notariatsinstrument
Hochstift Regensburg Urkunden
Hochstift Regensburg Urkunden >> 1501-1550
1533 Juli 8
Enthält: Fußnoten:
1) Rom (Roma, I)
2) Mailand (ital. Milano, Prov. Milano, I)
3) Sens (Dep. Yonne, F)
4) Lugano (Kt. Tessin, CH)
siegler: Cesie: Felman de, Notar, Rom
1) Rom (Roma, I)
2) Mailand (ital. Milano, Prov. Milano, I)
3) Sens (Dep. Yonne, F)
4) Lugano (Kt. Tessin, CH)
siegler: Cesie: Felman de, Notar, Rom
Hochstift Regensburg Urkunden
Perg.
Urkundeneditionen
lat
Besiegelung/Beglaubigung: mit NS
Überlieferung: Or., NI
Sprache: lat.
Ausstellungsort: Rom
Vermerke: RV: jnstrumentum procuratoris procuratoria de Antoni Sacchi clerici Alexandrinensis diocesis in personam Michaelis Singher clerici Ratisponensis diocesis jnstrumentum procuratorius fur Michael Singer constitutio Michaelis Singer
Originaldatierung: Acta fuerunt hec ... Rome ((1)) ... octaua mensis julij ...
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1533
Monat: 7
Tag: 8
Äußere Beschreibung: B: 27,00; H: 33,00
Siegler: Cesie: Felman de, Notar, Rom
Überlieferung: Or., NI
Sprache: lat.
Ausstellungsort: Rom
Vermerke: RV: jnstrumentum procuratoris procuratoria de Antoni Sacchi clerici Alexandrinensis diocesis in personam Michaelis Singher clerici Ratisponensis diocesis jnstrumentum procuratorius fur Michael Singer constitutio Michaelis Singer
Originaldatierung: Acta fuerunt hec ... Rome ((1)) ... octaua mensis julij ...
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1533
Monat: 7
Tag: 8
Äußere Beschreibung: B: 27,00; H: 33,00
Siegler: Cesie: Felman de, Notar, Rom
Altrep. (vor 1800): HSR 13-109
Cesie: Felman de, Notar, Rom
Singer: Michael, Kleriker, Diözese Regensburg
Sacchi: Anton, Kleriker, Diözese Mailand
Melot: Stefan, Kleriker, Diözese Sens
Calamei: Johann, Kleriker, Diözese Lugano
Rom (Roma, I), Stadt: Ausstellungsort
Rom (Roma, I), Kurie
Mailand (ital. Milano, Prov. Milano, I), Bistum/Hochstift
Sens (Dep. Yonne, F), Bistum/Hochstift
Lugano (Kt. Tessin, CH), Bistum/Hochstift
Domherrenpfründe
Notariatsinstrument
Notar
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:32 MESZ
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