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MS Koffer, Spiegel
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Zentralarchiv für deutsche und internationale Kunstmarktforschung
Archivale
A001_VIII_020
A001 Galerie Der Spiegel
Galerie Der Spiegel
1956 - 1993
Die Akte ist in drei Archivmappen (a, b, c) unterteilt.
Der Bereich (a) enthält im Zeitraum Oktober 1956 bis Dezember 1979 Preislisten der Galerien Gerald Cramer, Wilhelm Großhenning, Denise René, Schindler, Frankfurter Galerie (Loe-Parenti), Nierendorf, Michael Hertz und Melisa.
Darüber hinaus umfaßt die Akte Preislisten der Petersburg Press Ltd., einschließlich Farbfotografien von Arbeiten der Künstler Jime Dine (7 Fotos), Howard Hodgkin, James Rosenquist, Mark Tobey und David Hockney.
Preisliste der Werke Max Beckmanns von 1910 bis 1975.
Ferner einen Katalog der Ausstellung "Emil Nolde, E.L. Kirchner", Galerie Welz, 23.7.-6.9.1970; Katalog der Ausstellung "Max Beckmann - 180 Zeichnungen und Aquarelle", Galerie Günther Franke, München; Katalog der Ausstellung "Sommer 1978", Galerie Nierendorf; art aktuell Nr. 23/24 1979.
Der Bereich (b) enthält im Zeitraum Juni 1976 bis Januar 1983 Preislisten der Galerien Wolfgang Werner, Der Spiegel, Heiner Friedrich, Tyler Graphics, FOP Multiples, Marian Goodman, Petersburg Press, Leger, Pels-Leusden und Nierendorf. Ferner eine Preisliste zu Radierungen, Lithographien und Linolschnitten Pablo Picassos (ohne Angaben zu Entstehungszeit Datum, mit dem handschriftlichen Vermerk: "alte Brusberg Liste"), 1 Auktionskatalog Christie's (New York) "Illustrated Books, Prints and Posters v. 21./23./ 24.11.1981. 6 Farbdias von Arbeiten der Künstler Sol Lewitt, Ger van Elk sowie 4 Einladungskarten der Marian Goodman Gallery.
Der Bereich (c) enthält Presseartikel mit Preisinformationen verschiedener Auktionshäuser im Zeitraum Juni 1985 bis Januar 1993. Ferner umfaßt die Akte eine Lagerliste des Graphik-Salons Gerhart Söhn, Liste der Radierungen aus der Ausstellung "Pablo Picasso - Originalradierungen der Jahre 1963-1971 aus der Sammlung Marina Picasso" vom 26.11.1987-23.1.1988 und Liste der erzielten Preise der Auktion "Moderne Kunst" des Kunsthauses Lempertz vom 4.-5. Juni 1985.
enthält Themen:
Kunsthandel 1980-1990 (OB: Kunsthandel nach 1945)
Preise für Kunstwerke (OB: Kunstmarkt)
Anmerkungen:
Die Akte wurde aufgrund ihres Umfangs in drei Archivmappen (a, b, c) angelegt
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.