St. Ulrich in Greith (Österreich), Kulturhaus
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SzyKow 18
KSTU
SzyKow Szyszkowitz-Kowalski-Archiv
Szyszkowitz-Kowalski-Archiv >> 07. Pläne und Zeichnungen >> 07.01 Pläne und Zeichnungen, projektbezogen
1998 - 2000
Enthält: Bl. 1-5, 8, 13, 15, 21-23, 41 Ansichten, Details, Lageplan, Computerausdruck/Druck mit Farbstift z.T. mit aufgeklebten Transparentpapier, Bl. 4 gefaltet Bl. 6, 7, 9, 11, 14, 16-20, 24-29, 31-40, 42-50, 52-58, 60-63, Skizzen, Grundrisse, Ansichten, Isometrien, Lageplan, Farbstift, Bleistift auf Transparentpapier z.T. mit Folie, z.T. sind mehrere Blätter mit Selbstklebeband zusammengefügt Bl. 10, 12, 51 Ansichten, Isometrien, Kopien auf Transparentpapier z.T. mit Farbstift z.T. sind mehrere Blätter mit Selbstklebeband zusammengefügt Bl. 30, 59 Isometrie, Skizze, Farbkopien Bl. 64, 65 Innen- und Außenansichten, Fotos Bl. 66-123 Studie St. Ulrich in Greith, Zusammenfassung des Projekts A) Laubsorf St. Ulrich (Kirche, Friedhof, Schulvorplatz), B) Kulturhaus (mit Gerhard Roth-Archiv) und C) Wanderweg Stiller Ozean), Kopien / Farbkopien / Computerausdrucke von Plänen, Text, Fotos, Skizzen. Darin: Realisiertes Projekt
123 Bl.
Architekturplan / technische Zeichnung
Aufzeichnungsform: Folgende Blätter sind im Archivkasten für A3-Formate [Loc. 01]: Bl. 5-11, 14, 16-18, 22, 24-40, 43-45, 48, 50, 52-56, 59, 61-63, 66-123. Folgende Blätter sind im Planschrank [Loc. 12]: Bl. 1-4, 12, 13, 15, 19-21, 23, 41, 42, 46, 47, 49, 51, 57, 58, 60, 64, 65.
Provenienz: Bau 2009/07
Provenienz: Bau 2009/07
St. Ulrich in Greith (Österreich)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:04 MEZ