SS-Oberst-Gruppenführer und Generaloberst der Polizei Kurt Daluege, Chef der Ordnungspolizei.- Persönliche Angelegenheiten sowie allgemeine Fragen der Führung der Ordnungspolizei
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BArch NS 19/3455
BArch NS 19 Persönlicher Stab Reichsführer SS
Persönlicher Stab Reichsführer SS >> NS 19 Persönlicher Stab Reichsführer-SS >> C Aufgabenverwaltung >> C.2 Allgemeine personenbezogene Vorgänge >> C.2.2 Einzelvorgänge (A - Z) >> C.2.2.4 D
1934-1944
Enthält u.a.:
Informationen Dalueges u. a. über Vorgänge innerhalb der Polizei und der SA in Preußen, 1934
Enthält u.a.:
Dank des Reichsführers-SS für den Einsatz der Landespolizei bei Säuberungsaktionen im Zusammenhang mit dem "Röhm-Putsch", Juli 1934
Enthält u.a.:
Krankheiten, Erholungen, Kuren, sowie Dienstunfähigkeit Dalueges (z.T. mit Berichten der behandelnden Ärzte), 1938-1944
Enthält u.a.:
Unbezahlte Rechnungen für Schmiedearbeiten in der SS-Schule "Haus Wewelsburg", 1939
Enthält u.a.:
Verleihung von Kriegsverdienstkreuzen an Angehörige der Ordnungspolizei, 1940
Enthält u.a.:
Auszeichnungen für Daluege, 1940-1943
Enthält u.a.:
Wahrnehmung der Geschäfte des Reichsprotektors in Böhmen und Mähren nach dem Attentat auf Heydrich, 29. Mai 1942
Enthält u.a.:
Warnung des Reichsführers-SS vor Ausnützen der Situation der Sicherheitspolizei nach dem Tode Heydrichs durch die Ordnungspolizei, Sept. 1942
Enthält u.a.:
Beurlaubung Dalueges und Beauftragung des SS-Obergruppenführers Alfred Wünnenberg mit der Führung der Geschäfte des Chefs der Ordnungspolizei, Aug. - Sept. 1943
Enthält u.a.:
Beschaffung eines landwirtschaftlichen Großbetriebes für Daluege durch den Reichsführer-SS, 1943-1944
Enthält u.a.:
Verbot jeglicher dienstlicher Betätigung Dalueges durch den Reichsführer-SS, 1943-1944
Enthält u.a.:
Tätigkeitsbericht über die Bauarbeiten des Einsatzstabes II unter Führung des Majors der Schutzpolizei Jurk im Protektorat Böhmen und Mähren, 1943
Informationen Dalueges u. a. über Vorgänge innerhalb der Polizei und der SA in Preußen, 1934
Enthält u.a.:
Dank des Reichsführers-SS für den Einsatz der Landespolizei bei Säuberungsaktionen im Zusammenhang mit dem "Röhm-Putsch", Juli 1934
Enthält u.a.:
Krankheiten, Erholungen, Kuren, sowie Dienstunfähigkeit Dalueges (z.T. mit Berichten der behandelnden Ärzte), 1938-1944
Enthält u.a.:
Unbezahlte Rechnungen für Schmiedearbeiten in der SS-Schule "Haus Wewelsburg", 1939
Enthält u.a.:
Verleihung von Kriegsverdienstkreuzen an Angehörige der Ordnungspolizei, 1940
Enthält u.a.:
Auszeichnungen für Daluege, 1940-1943
Enthält u.a.:
Wahrnehmung der Geschäfte des Reichsprotektors in Böhmen und Mähren nach dem Attentat auf Heydrich, 29. Mai 1942
Enthält u.a.:
Warnung des Reichsführers-SS vor Ausnützen der Situation der Sicherheitspolizei nach dem Tode Heydrichs durch die Ordnungspolizei, Sept. 1942
Enthält u.a.:
Beurlaubung Dalueges und Beauftragung des SS-Obergruppenführers Alfred Wünnenberg mit der Führung der Geschäfte des Chefs der Ordnungspolizei, Aug. - Sept. 1943
Enthält u.a.:
Beschaffung eines landwirtschaftlichen Großbetriebes für Daluege durch den Reichsführer-SS, 1943-1944
Enthält u.a.:
Verbot jeglicher dienstlicher Betätigung Dalueges durch den Reichsführer-SS, 1943-1944
Enthält u.a.:
Tätigkeitsbericht über die Bauarbeiten des Einsatzstabes II unter Führung des Majors der Schutzpolizei Jurk im Protektorat Böhmen und Mähren, 1943
Persönlicher Stab Reichsführer SS (Persönlicher Stab RFSS), 1936-1945
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:58 MESZ
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- C Aufgabenverwaltung (Gliederung)
- C.2 Allgemeine personenbezogene Vorgänge (Gliederung)
- C.2.2 Einzelvorgänge (A - Z) (Gliederung)
- C.2.2.4 D (Gliederung)