Die in auswärtige Zivil- und Militärdiensten stehenden königlichen Untertanen aus den neu erworbenen vormals bayrischen Orten des Oberamts Gerabronn
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Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, D 48 Bü 20
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, D 48 Oberregierung Stuttgart: Einberufung der Württemberger aus dem Ausland
Oberregierung Stuttgart: Einberufung der Württemberger aus dem Ausland >> 2. Einberufungen der im Ausland abwesenden Württemberger aus den neu erworbenen Territorien (Generalia)
1812-1816
Darin: Johann Ludwig Kazenberger, königlich bayerischer Rentamtmann in Wundsiedel, von Michelbach; Johann Ludwig Riegel, königlich bayrischer Forstamtsgehilfe zu Rothenburg ob der Tauber, auf dem Rohrturm bei Brettheim; Christof Frauenholz von Redwigscher Konsulent und Amtmann von Hengstfeld, Johann Ferdinand Frauenholz von Redwischer Pfarrer in Küps in Bayern; Friedrich Bäuerlein, königlich bayrischer Zentralstiftungsbuchhalter in München, von Lendsiedel; Christian Wilhelm Billich von Hengstfeld, verschollen; Ludwig Kretschmer, königlich bayrischer Oberleutnant; Michael Hiller, Soldat in preußischen Diensten, von Kirchberg; Friedrich Hessenthaler, Metzger von Ruppertshofen in holländischen Diensten; Georg Michael Spehrer, Unteroffizier in österreichischen Diensten, von Leofels; Johann Georg Renk, Soldat in Dänemark, von Wildentierbach; Jakob Dinkel, Soldat in Holland, von Wildentierbach; Bernhard Markart, Soldat in England aus Wildentierbach; Jakob Rieder von Oberstetten, königlich bayrischer Soldat; Karl Konrad Jäger von Kierchberg, praktischer Arzt in Wien; Johann David Baier, Bäcker von Lenkerstetten; Martin Roos, Kupferschmied und Johann Philipp Guttrof, von Niederstetten; Johann Leonhard Märklin von Obereichenrot, in Wien; Johann Jakob Schmid von Lembach; Johann Georg Wagner von Bossendorf; Georg Michael Walter von Kleinansbach; Johann Adam Leidig und Georg Michael Fuchs von Hengstfeld; Johann Georg Rosenmann von Lobenhausen; Peter Philipp Geier von Niederstetten; Johann Georg Ballbach, Metzger von Oberstetten
1 Bü, Qu 1-25
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:45 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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- Behörden der Übergangszeit um 1803-um 1817 (Tektonik)
- Gesamtwürttembergische Behörden und Gerichte 1806-1817 (Tektonik)
- Behörden (Tektonik)
- Oberregierung Stuttgart: Einberufung der Württemberger aus dem Ausland (Bestand)
- 2. Einberufungen der im Ausland abwesenden Württemberger aus den neu erworbenen Territorien (Generalia) (Gliederung)