Ausbeutung des Steinbruchs Obergäu-Golling
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StAM, Autobahndirektion Südbayern 156
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StAM, Autobahndirektion Südbayern Autobahndirektion Südbayern
Autobahndirektion Südbayern >> Autobahndirektion Südbayern >> 1. Allgemeine Akten >> 1.2. Planung und Bau >> 1.2.4. Baudurchführung >> 1.2.4.3. Baumaterial und Materialprüfungen
1939 - 1944
Enthält: Steinlieferungen für Kunstbauten der Strecke Salzburg - Radstadt; Einrichtung des Konglomeratsteinbruchs Obergäu - Golling (Bez. Hallein); Pachtvertrag für Grundstücke, um Lagerplatz, Wege und Rampen errichten zu können; Einstellung des Steinbruchbetriebs Darin: Lageplan mit Flurnummern der Gemeinde Obergäu, Bez. Hallein, Pause mit roter und grüner Einzeichnung, 30 x 39 cm;Merkblatt und Maße für die Herstellung von Schichtenmauerwerk;Grundriss, Ansicht und Schnitte der Werkbrücke über die Lammer in Golling-Obergäu, Pause, 30 x 70 cm;Leistungsbeschreibung II (LB II) für die Ausführung von Kunstbauten (Brücken, Stützmauern, Durchlässe und ähnliche Bauwerke), München 1941, gedr., 31 S.;desgl., Besondere Vertragsbedingungen für die Ausführung von Bauarbeiten im Bereich der Obersten Bauleitung München, März 1939, gedr., 10 S.
Autobahndirektion Südbayern
Akten
deutsch
Registratursignatur/AZ: Stin 129 UA ABG Bd. 1
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
22.04.2025, 13:57 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Staatsarchiv München (Archivtektonik)
- II. Neuere Bestände (Behörden und Gerichte des 19. - 21. Jahrhunderts) (Tektonik)
- B. Behörden des Königreichs Bayern und des Freistaats Bayern (Tektonik)
- 1.) Inneres (Tektonik)
- Allgemeine Innere Verwaltung (Tektonik)
- Baubehörden (Tektonik)
- Straßenbauämter (Autobahnen) (1945-1954) / Autobahnämter (1954-1973) / Autobahndirektionen (1973-heute) (Tektonik)
- Autobahndirektion Südbayern (Bestand)
- Autobahndirektion Südbayern (Gliederung)
- 1. Allgemeine Akten (Gliederung)
- 1.2. Planung und Bau (Gliederung)
- 1.2.4. Baudurchführung (Gliederung)
- 1.2.4.3. Baumaterial und Materialprüfungen (Gliederung)