1933 Hitlers Machtergreifung - Der Anfang des Untergangs
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 20/005 15 R100051/101
Q 2/36
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 20/005 15 Q 2/36 Nachlass Kurt Maier
Q 2/36 Nachlass Kurt Maier >> Filmdokumente
2008
Vor 75 Jahren, am 30. Januar 1933, wurde Adolf Hitler zum Reichskanzler ernannt. Ein Journalist kommentierte damals prophetisch, diese Entscheidung gleiche einem "Sprung ins Dunkle". Die Macht über Deutschland einmal in den Händen, ließen die Nazis sie nicht mehr los - bis zum Untergang am 8. Mai 1945. Es begann mit großen Hoffnungen und beispiellosem Jubel - und endete nach einem Weltkrieg mit mehr als 50 Millionen Toten, der Zerstörung Deutschlands und dem Völkermord an den europäischen Juden.
Spiegel TV-Autor Michael Kloft dokumentiert mit seltenen Filmaufnahmen und Fotos die letzten Monate vor der "Machtergreifung" und das erste Jahr vor Hitlers Herrschaft. Binnen weniger Monate brachten die Nazis ihre Gegner mit Gewalt zum Schweigen - und die überwiegende Mehrheit der Deutschen ließ sich willig gleichschalten.
Spiegel TV-Autor Michael Kloft dokumentiert mit seltenen Filmaufnahmen und Fotos die letzten Monate vor der "Machtergreifung" und das erste Jahr vor Hitlers Herrschaft. Binnen weniger Monate brachten die Nazis ihre Gegner mit Gewalt zum Schweigen - und die überwiegende Mehrheit der Deutschen ließ sich willig gleichschalten.
0'52
Audio-Visuelle Medien
Herkunft: Nachlass Kurt Maier (1932-2009)
Machtergreifung (durch die Nationalsozialisten)
Nationalsozialismus: Machtergreifung
Nationalsozialismus; Judenverfolgung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:21 MEZ