Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
Protokolle des Gerichts der Kämmerei
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
Enthaeltvermerke: Enthält: Gerichtzboich der Cammereyen S. Cassii Kirchen zu Bonne vom 43 Jair ahn biß ins 63, Registrum Camerie Ecclesiae divi Cassii Bon., 1543-1563 - Enthält auch: Fragment eines Prozesses des Dekans von St. Kunibert zu Köln von 1520 Oktober 20 (Notarsinstrument) betreffend Ausführung eines Mandates Papst Leos X. von 1520 Juni 22: providiert dem Kölner Kleriker Johann Helmici mit Kanonikat und Pfründe an St. Cassius (Umschlag); Namen der Kämmerer (fol. 1); Namen der Geschworenen (vereinzelt); Gerichtshandlungen (Empfang von Kämmereigütern), 1564 (fol. 69 f.) [Anm.: Schultheiß, Geschworene und Räte waren zuständig in Rechtsangelegenheiten der Inhaber der Lehen, Pacht-, Zins- und Kurmudsgüter der Kämmerei: Besitzwechsel, Vergehen etc.]
Diverse Registraturbildner
72 Blatt
Sachakte
Papier, geheftet, Umschlag Pergament, fol. 1-72, Folio - Altsignatur / Alter Titel: Cassiusstift zu Bonn. R. No. 46. Litt. a, Kämmerei-Gerichts-Protokolle 1563
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.