Hafen in Tönning sowie Norderbootfahrt und Süderbootfahrt (Stadt Tönning)
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LASH, Abt. 7 Nr. 6002
Abt. 7 Herzöge von Schleswig-Holstein-Gottorf 1544-1713: Herzöge von Schleswig-Holstein-Gottorf 1544-1713
Abt. 7 Herzöge von Schleswig-Holstein-Gottorf 1544-1713: Herzöge von Schleswig-Holstein-Gottorf 1544-1713 >> 7 Städte Schleswig-Holstein-Gottorf >> 7.11 Stadt Tönning >> 7.11.5 Handel und Schifffahrt 1590-1712
1611-1710
Enthält u. a.: Abriss der Stadt (mit guter Zeichnung des Schlosses) und der Situation des geplanten Hafens 1611. Stadt Tönning ./. einen Teil der Schiffer in Tönning. Tätigkeit der von Wouvern (Wovern) und Jan Clasen Rollwagen. Bauarbeiten über Hafen, Schleuse und Binnenfahrt 1611-1613. Schiffs(Hafen)Ordnung 1613 September 18. Gutachten Rollwagens und Bauabnahme 1613 September 25 (Hermann Hoyer, Abel Spies, Asmus Moldenit, Mewes Ovens, mit Unterschriften und Siegeln). Schleusen, Wasserlösung und Binnenfahrt, dabei Skizze des Verlaufs zwischen Tönning und Kating, 1614ff.. Verteilung der Kosten 1617. Bericht Rollwagens über den Hafen sowie über die Eiderstedter, Dithmarscher, Nordstrander und Tondernschen Außendeiche 1622. Fortifikation und Wasserlösung 1646-1648. Hafen- und Wagemeister Johann Foppe ./. Bürgermeister Koselitz wegen Wasserlösung (vergleiche Abt. 7 Nr. 5979), Jurisdiktionsübergriffe und anderem 1652. Schleusen und Wasserlösung mit Rechnungen 1706-1710, dabei Caspar Conrad Moldenit, königlich-dänischer Kammerrat und Kommissar, wegen Entschädigung 1707-1710 sowie Deichgraf Hinrich Bahr ./. Interessenten der Wasserlösung 1708-1710
Verzeichnung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
26.01.2026, 12:49 MEZ
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- Schleswig-Holstein insgesamt bis 1867 (Tektonik)
- Abt. 7 Herzöge von Schleswig-Holstein-Gottorf 1544-1713 (Tektonik)
- Abt. 7 Herzöge von Schleswig-Holstein-Gottorf 1544-1713 (Bestand)
- 7 Städte Schleswig-Holstein-Gottorf (Gliederung)
- 7.11 Stadt Tönning (Gliederung)
- 7.11.5 Handel und Schifffahrt 1590-1712 (Gliederung)