Geschichte der Evangelischen Gesellschaft
Vollständigen Titel anzeigen
L 4, Nr. 50
L 4 - Evangelische Gesellschaft
L 4 - Evangelische Gesellschaft >> A. Gesamtleitung >> A.1. Arbeit des Vorstandes >> A.1.1 Verwaltungstätigkeiten >> A.1.1.1 Statuten und Satzungen
1829-1835, 1863, 1878, 1890, 1903-1908, 1948, 1963-1968
Enthält u.a.:
- Kopie Evangelisches Gemeindeblatt für Stuttgart vom 6. Dezember 1908 zur Erinnerung an Pfarrer Ernst Kalb
- Korrespondenzen aus den Anfangsjahren der Gesellschaft
- Statuten der Evangelischen Gesellschaft von 1832, 1878 und 1890
- Satzung von 1948
- Dienstordnung der angestellten Missionsarbeiter
- Zeittafeln bis 1968
- Listen der Vorstände und Ausschussmitglieder
Darin:
- Publikationen des Deutschen Roten Kreuzes mit Informationen zu Christoph Ulrich Hahn
- Publikation "Zur Erinnerung an den 1. Eheabend der Evangelischen Gesellschaft" 1903
- Kopie Evangelisches Gemeindeblatt für Stuttgart vom 6. Dezember 1908 zur Erinnerung an Pfarrer Ernst Kalb
- Korrespondenzen aus den Anfangsjahren der Gesellschaft
- Statuten der Evangelischen Gesellschaft von 1832, 1878 und 1890
- Satzung von 1948
- Dienstordnung der angestellten Missionsarbeiter
- Zeittafeln bis 1968
- Listen der Vorstände und Ausschussmitglieder
Darin:
- Publikationen des Deutschen Roten Kreuzes mit Informationen zu Christoph Ulrich Hahn
- Publikation "Zur Erinnerung an den 1. Eheabend der Evangelischen Gesellschaft" 1903
3 cm
Sachakte
Kalb, Ernst
Scholl, Gottlieb
Hahn, Christoph Ulrich
Geschichte Evangelische Gesellschaft Stuttgart
Deutsches Rotes Kreuz
Evangelisches Gemeindeblatt für Stuttgart
Gemeindeblatt, evangelisches
Korrespondenz
Statuten
Satzungen, Evangelische Gesellschaft Stuttgart
Dienstanweisungen
Mitarbeitende
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:19 MESZ