Personalangelegenheiten
Vollständigen Titel anzeigenRheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen (RWTH). Hochschularchiv
Objekt beim Datenpartner
1172
Bestände des Hochschularchivs der RWTH Aachen
Bestände des Hochschularchivs der RWTH Aachen >> 5 Nr. 1062 - Nr. 1315
November 1957 - Juni 1965
Enthält: Personalunterlagen Prof. Dr. Adolf Knappwost, ev. Übernahme d. Instituts f. Plutonium an der GFKF, 1957/58;Besetzung des 1958 geschaffenen planmäßigen Ordinariats f. Struktur der Materie wird der Fak. f. Allgemeine Wissenschaften übertragen, 1958;Evtl. Errichtung eines Lehrstuhls f. Wirtschaftsgeographie und Kartographie, 1959;Umbenennung des Lehrstuhls für Gewässerkunde, gewerblichen Wasserbau und Hydraulik im Lehrstuhl f. Wasserbau und Wasserwirtschaft, 1960;Evtl. Berufunf von Prof.Dr.-Ing. Paul Freiherr von Handel, 1960;Umbenennung des Instituts f. Stadtbauwesen und Siedlungswasserwirtschaft in Institut f. Stadtbauwesen, Stadtverkehr und Siedlungswissenschaft, 1960;Umbenennung des Extraordinariats Industrieofenkunde im Industrieofenbau und Wärmetechnik im Hüttenwesen, 1960;Plan einer Vorlesungsreihe von Dr. Rudolf Clemens, AC 1960;Vorschlag für die Besetzung eines Lehrstuhls im Rahmen der künftigen Gewerbelehrerausbildung: Prof. Dr. Hans Backe TH Dresden, 1958;Dreiervorschlag für die Besetzung des Extraordinariats f. Anorganische Chemie und Analytische Chemie 1961:Dozent Klaus Brodersen, Tübingen (Berufung zum 1.10.1961),Dozent Dr. Rudolf Hoppe Münster,apl.Prof. Dr. Rolf Appel, Heidelberg;Gastprofessur f. Kunstruktive Fragen des Flugkörperbaus an Prof. Dr.-Ing. H. Hertel, TU Berlin;Umwandlung des 1962 neu errichteten Extraordinariats f. Mathematik in ein Ordinariat f. Technische Statistik und Wirtschaftsmathematik, 1962Anrag auf Errichtung von Lehrstühlen f. Landschaftsökologie und Landschaftspflege, 1961;Antrag auf Erteilung eines Lehrauftrages "Einsatz der Elektrotechnik auf der Baustelle" an Dr.-Ing. Hubert Frenking, 1962;Evtl. Einführung von Vorlesungen über Schmiertechnik durch Heinz Weidmann, Eschweiler, 1962;Umbenennung des Extraordinariates Fahrdynamik und Verkehrtsstatistik in ein Extraordinariat f. Siedlungswasserwirtschaft, 1962;Frage der Errichtung von Lehraufträgen für Film- und Fernsehforschung, 1962;Verleihung des Titels Professor an Verbandsdirektor Dr.-Ing Josef Umlauf, Essen - Bredeney (Lebenslauf) , 1963;Antrag auf Erteilung eines Lehrauftrags f. das Lehrgebiet Unfallverhütung im Baubetrieb an Dipl.-Ing Karl Foerst, Wickrath 1963;Liste über deutsche Wissenschaftler, die im Ausland tätig waren und nach dem Krieg an die TH berufen worden sind, 14.11.1963;Geplante Erteilung eines Lehrauftrags an Ministerialdir. Dr.oec. Heint Potthoff, Luxemburg, 1964 (tritt zurück);Geplante errichtung einer Dozentur für Gewerbehygiene, 1964 (Antrag zurückgezogen);Geplante Gastdozentur für Physik an Dr. H.J.Queisser, 1964 (nicht erfolgt);Umbenennung des Extraordinariats für Experimentiertechnik am Forschungsreaktor in Versuchseinrichtungen an Reaktoren, 1965;Evtl. Errichtung eines deutschen Prüfungsinstitut f. Baumaschinen, 1965.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:53 MEZ
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