Zweiter Weltkrieg
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G 468, Nr. 107
G 468, Nr. 101 b
G 468 - Evangelisches Pfarramt Neckartailfingen
G 468 - Evangelisches Pfarramt Neckartailfingen >> B. Akten >> 3 Pfarrstelle, Pfarrhaus, kirchliche Ortsgeschichte >> 3.2 Kirchliche Ortsgeschichte
1939-1946, 1995
Enthält:
- Diskussion zum Weltanschauungsunterricht 1939
- Beschwerde an Bezirksschulamt wegen Entfernung religiöser Symbole aus Religionsunterrichtsraum 1939
- Kriegertotenheft
- Benachrichtigungen von Familienangehörigen gefallener Soldaten
- Liste der in Neckartailfingen gefallenen Soldaten
- Schadensabschätzung der beschädigten und zerstörten Gebäude 1946
- Kriegschronik
- Friedrich Schwille, Wie war das - damals - mit der Neckarbrücke?, Koblenz 1995.
- Bericht über Ludwig Hermann im Jahre 1938, Bissingen an der Teck 1995
- Diskussion zum Weltanschauungsunterricht 1939
- Beschwerde an Bezirksschulamt wegen Entfernung religiöser Symbole aus Religionsunterrichtsraum 1939
- Kriegertotenheft
- Benachrichtigungen von Familienangehörigen gefallener Soldaten
- Liste der in Neckartailfingen gefallenen Soldaten
- Schadensabschätzung der beschädigten und zerstörten Gebäude 1946
- Kriegschronik
- Friedrich Schwille, Wie war das - damals - mit der Neckarbrücke?, Koblenz 1995.
- Bericht über Ludwig Hermann im Jahre 1938, Bissingen an der Teck 1995
1 cm
Sachakte
Schwille, Friedrich
Hermann, Ludwig
Bissingen an der Teck
Koblenz
Krieg
Zweiter Weltkrieg
Weltanschauungsunterricht
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:19 MESZ