Konvente Hamburg, Heidelberg, München, Wuppertal
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6HA 024 Pfarrer Theodor Haarbeck (Studentengemeinschaften und Konvente)
6HA 024 Pfarrer Theodor Haarbeck (Studentengemeinschaften und Konvente) >> Konvente rheinische Theologiestudenten
Enthält: u.a. Hamburg: Korrespondenz mit Lutz Dittmar, Jürgen Halle; Konventsbesuch; Heidelberg: Korrespondenz mit Rainer Koch, Franz Waldura, Harald Bewersdorff, Manfred Steckel; Listen der rheinischen Theologiestudenten; auch: Theologenkonvente in Heidelberg, Protokoll der Delegiertenkonferenz der "Aktion Kirchenreform", 1969; München: Korrespondenz, betr. Suche nach rheinischen Theologiestudenten in München; Wuppertal: Korrespondenz mit Eveline Valtink, Wilfried Lenzen, Heiner Brächter, betr. Konventsbesuche und Konventsarbeit; Listen rheinischer Theologiestudenten; Vermerk Quaas betr. geistliches Leben der Studenten, 1961
Darin: Hamburg: Vorlesungsplan für das Sommersemester 1967 und 1965 der Ev.-Theologischen Fakultät Hamburg; Heidelberg: Pamphlet "Wie die reaktionären Professoren sich erhalten und vermehren", Studentenschaft der Universität Heidelberg, Fachschaft Volkswirtschaft, 1970; Zum Teil Korrespondenz mit OKR Ludwig Quaas
Darin: Hamburg: Vorlesungsplan für das Sommersemester 1967 und 1965 der Ev.-Theologischen Fakultät Hamburg; Heidelberg: Pamphlet "Wie die reaktionären Professoren sich erhalten und vermehren", Studentenschaft der Universität Heidelberg, Fachschaft Volkswirtschaft, 1970; Zum Teil Korrespondenz mit OKR Ludwig Quaas
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:47 MEZ
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