Akten des Landgrafen Philipp: Briefwechsel mit der Gräfin Elisabeth, dem Herzog Erich von Braunschweig, dem Statthalter in Kassel Jost Rau und Bodo v. Bodenhausen. Memorialien
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3, 1944
3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 3 Staatenabteilungen >> 3.45 Henneberg-Schleusingen
1554-1556
Enthält: 1554 März, Mai. Vermittlerrolle des Landgrafen zwischen Herzog Erich und Elisabeth
Enthält: Juli - September. Mündener Verhandlungen mit hessischen Räten, Ansetzung eines neuen Tags. Schuldforderung Bodos v. Bodenhausen an Elisabeth, deren Bitte um Erwirkung einer Zahlungsfrist. Vermittlung des Lazarus v. Schwendi bei Herzog Heinrich, dessen Darlehen an Herzog Erich. Verzögerung des Tags wegen Abwesenheit Herzog Erichs. Verhandlung des Landgrafen mit Herzog Heinrich über die Gräfin, deren Bitte um Geleit und Geld
Enthält: November. Erfolglosigkeit der Verhandlungen in Einbeck, Krankheit Elisabeths, Aufschub der Bezahlung Bodos v. Bodenhausen
Enthält: 1555 Januar, Februar. Vermittlung des Landgrafen zwischen Elisabeth und den Herzögen Heinrich und Erich, Tage in Einbeck und Hannover, Armut und Not Elisabeths, Vermittlungsvorschläge und Gegenvorschläge, Schulden Herzog Erichs bei seiner Mutter. Gesandtschaft Elisabeths beim Landgrafen
Enthält: August. Sendung der hessischen Räte Heiderich v. Kalenberg und Johann Nordeck nach Münden zur Vornahme der Abrechnung zwischen Elisabeth und Erich
Enthält: Oktober. Johann Milchling v. Schönstadt und Johann Nordeck auf dem Tage in Göttingen
Enthält: 1556 Juli. Sendung des Melchior Sattler zum Landgrafen
Enthält: Juli - September. Mündener Verhandlungen mit hessischen Räten, Ansetzung eines neuen Tags. Schuldforderung Bodos v. Bodenhausen an Elisabeth, deren Bitte um Erwirkung einer Zahlungsfrist. Vermittlung des Lazarus v. Schwendi bei Herzog Heinrich, dessen Darlehen an Herzog Erich. Verzögerung des Tags wegen Abwesenheit Herzog Erichs. Verhandlung des Landgrafen mit Herzog Heinrich über die Gräfin, deren Bitte um Geleit und Geld
Enthält: November. Erfolglosigkeit der Verhandlungen in Einbeck, Krankheit Elisabeths, Aufschub der Bezahlung Bodos v. Bodenhausen
Enthält: 1555 Januar, Februar. Vermittlung des Landgrafen zwischen Elisabeth und den Herzögen Heinrich und Erich, Tage in Einbeck und Hannover, Armut und Not Elisabeths, Vermittlungsvorschläge und Gegenvorschläge, Schulden Herzog Erichs bei seiner Mutter. Gesandtschaft Elisabeths beim Landgrafen
Enthält: August. Sendung der hessischen Räte Heiderich v. Kalenberg und Johann Nordeck nach Münden zur Vornahme der Abrechnung zwischen Elisabeth und Erich
Enthält: Oktober. Johann Milchling v. Schönstadt und Johann Nordeck auf dem Tage in Göttingen
Enthält: 1556 Juli. Sendung des Melchior Sattler zum Landgrafen
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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