Nachlass Theodor Pröpper aus dem Pfarrarchiv St. Blasius Balve: Nachlass Theodor Pröpper: Mitarbeit im Sauerländer Heimatbund II
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Akten Sauerländer Heimatbund, SHB 109
Akten Sauerländer Heimatbund
Akten Sauerländer Heimatbund >> Gründung bis zur Auflösung >> Nachlass Theodor Pröpper aus dem Pfarrarchiv St. Blasius Balve
1930-1949
Enthält: ··Erarbeitung und Veröffentlichung ·Buch "Franz Hoffmeister" von Theodor Pröpper 1943-1949 ·Chronologische Anordnung der Schriftstücke: Josef Hachenberg, z.Zt. Olpe (1934), Rektor Hatzfeld (1928), Dr. A. Heinen. Rektor (1928), Dr. Fr. Hennemann, Arnsberg (1929), Hesse. Religionslehrer (1928), Franz Hoffmeister. Pfarrvikar, Antfeld (1928), Kahle Maria. Olsberg (* 1891 +1975) (1921 hierzu Brief u. "Exploration" ihres Wirkens als "Nazisse" v. J. Rüther. Brilon vom 10.08.1952), Christine Koch, Brecht (1929), Mönig, Bürgermeister, Winterberg (1928 / 1929), Mönig, Pastor, Eversberg (1928), Georg Nellius. Musikdirektor und Komponist. Staatlich geprüfter Musikpädagoge. Neheim, (1928), Ochse, Pfarrer (1928), Studienrat Predeck. Arnsberg (1929), Theodor Pröpper. Organist. Balve, Vortragsreisen ab 1927 (It. Brief SHB v. 25.10.1928 an ihn) (1928), Pütter Josef, Rendant‚ Balve (1928), Otto Rohde, Hauptlehrer‚ Ramsbeck (1928), Josef Rüther. Studienrat. Brilon (1928 ), Sauerländer Heimatbund für Heimatpflege im kurkölnischen Sauerland e.V.. Hauptverstand: Antfeld bei Bestwig. Franz Hoffmann. (1928), Sauerländer Heimatbund. Reichsbund Volkstum und Heimat. Gebiet "Kurkölnisches Sauerland", Landschaft Westfalen, Olpe, R. Hüttemann, Dipl.lng. (1934), Sauerländer Musik- u. Kunstverlag König undamp; Co. Neheim a. Ruhr (1929), Sauerländische Buchgemeinde, Balve. Georg Nellius, Dr. Hans Menue (1929), Sauerländischer Künstlerkreis, Balve-Neheim, Dr. Hans Menue (1930), Sauerland-Verlag, Iserlohn, Schulte(?) (1930), Studienrat Dr. Schauerte (1928 ), Erich Schulte, Oestinghausen (1929), Studienrat Dr. Wilhelm Schulte. Ahlen bzw. Münster (Neue Deutsche Korrespondenz. Münster) (1928), "Trutznachtigall - Heimatblätter für das kurkölnische Sauerland", Brilon, (siehe auch: Studienrat Josef Rüther) (1928), Ferd. Wagener(?), Steinsiepen b. Serkenrode bzw. Münster (1928), Karl Wagenfeld‚ Schriftsteller, stellv. Vers. im Kulturbeirat des Westdeutschen Rundfunks, Münster (1928), Westdeutsche Volkszeitung, Sauerland-Redaktion A|tenhundem, Josef Harbenberg(?) (1929), "Westfälischer Heimatbund, Münster, Landschaft Westfalen" (später:) im Reichsbund Volkstum und Heimat", Dr. W. Schulte (1931), Westfälischer Schriftsteller-Ring e.V., Bundesleitung‚ Dortmund-Grevel. Franz Müller-Frerich (1931), Westhoff. Hauptlehrer a. d. Solingen-Höhscheid (1930), Wiepen. Lehrer (1928), Zeitschrift "Heimwacht" erscheint ab Januar 1929 im Selbstverlag des SHB (Beschluss Heimwachtkommission bei Sitzung des engeren Vorstandes SHB vom 20.09.1928, 5. Protokollversand vom 21.09.1928)
Sauerländer Heimatbund – SHB | 1937–1992
Akten
Rechtsstatus: Schenkung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:48 MEZ