"Studium über Joh. Nik. Forkel / Basel, Sommer 1919"
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C 0101 / 118
C 0101 NL Wilibald Gurlitt, Musikwissenschaftler (1920-1963)
NL Wilibald Gurlitt, Musikwissenschaftler (1920-1963)
1919-1934
Enthält: Manuskript von fremder Hand, "Aus Wilh. Christ. Müller 'Erinnerungen aus meinen Studienjahren' Göttingen 1770-74, Manuscript", Exzerpt, 1 Doppelblatt; (unleserl.) Seeber an Wilibald Gurlitt, Meeder/Coburg, 31.5.1919; Erich Ebstein an Wilibald Gurlitt, (Leipzig, 15.8.1922); Friedrich Steyner an Wilibald Gurlitt, Göttingen, 29.12.1920; E. Schröder an Wilibald Gurlitt, Göttingen, 2.2.1920; Hof. Bibliothek Wien an Wilibald Gurlitt, Wien, 21.5.1920; (unleserl.) an Wilibald Gurlitt, Göttingen, 8.5.1919; Manuskript von fremder Hand, "Genaue Abschrift aus dem Sach- und Namenregister zu Briefen von und an Gottfried August Bürger…", Exzerpte der im Register erwähnten Stellen, 4 S., recto und verso; Hermann Schleder an Wilibald Gurlitt, Coburg, 21.1.1931; Hermann Schleder an Wilibald Gurlitt, Coburg, 28.1.1931; Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg an Wilibald Gurlitt, Hamburg, 8.11.1922; Hermann Schleder an Wilibald Gurlitt, Coburg, 7.11.1931; Zeitschrift für evangelische Kirchenmusik 7, Nr. 12, Dezember 1929, Aufsatz (Rede) von Hermann Schleder: "Rede zur Weihe der Gedenktafel für Johann Nikolaus Forkel"; Zeitschrift für evangelische Kirchenmusik 8, Nr. 3, März 1930, Aufsatz von Hermann Schleder: "Aus dem Leben Johann Nikolaus Forkels"; Sonderdruck, Titelblätter und Nachträge zu "Das geehrte und gelehrte Coburg" von Thilo Krieg, zu j. N. Forkel; Notizen und Exzerpte zu J. N. Forkel, darunter Exzerpte aus: 1.) Fr. von Raumer, Lebenserinnerungen und Briefwechsel, Leipzig 1861; 2.) Archiv für das Studium der neuen Sprachen und Literaturen, Braunschweig 1894, Bde 92 und 98; 3.) Chr. Janetzky, "G. A. Bürgers akademische Lehrtätigkeit", Diss., München 1909; 4.) G. Wustmann, "Aus Leipzigs Vergangenheit", Leipzig 1885; 5.) Archiv Breitkopf und Härtel; 6.) Karl von Raumer, "Geschichte der Pädagogik", Teil IV, Stuttgart 1854;
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
18.08.2025, 10:06 MESZ