Sammelakt, betreffend die Lehengüter zu Steinsdorf und Grub, hier insbesondere Verleihungen derselben, Verkäufe, Zugehörungen, Erträgnisse etc. dann Streitsache zwischen dem Hochstifte Würzburg und den Grafen von Schönborn (als Nachfolger der Truchseße von Pommersfelden) wegen des Eigentums einer bei Grub gelegenen Waldung, am Alterstein genannt. (Vorkommende Namen: Truchseße von Pommersfelden, von Rotenhan, von Thüngen, von Münster, von Bernheim, Kästner etc.)
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Sammelakt, betreffend die Lehengüter zu Steinsdorf und Grub, hier insbesondere Verleihungen derselben, Verkäufe, Zugehörungen, Erträgnisse etc. dann Streitsache zwischen dem Hochstifte Würzburg und den Grafen von Schönborn (als Nachfolger der Truchseße von Pommersfelden) wegen des Eigentums einer bei Grub gelegenen Waldung, am Alterstein genannt. (Vorkommende Namen: Truchseße von Pommersfelden, von Rotenhan, von Thüngen, von Münster, von Bernheim, Kästner etc.)
Administrativakten 18201
Administrativakten 18201
Registratursignatur/AZ: in: WK 94 / 98 folio 74
Administrativakten
Administrativakten
1563 - 1743
Administrativakten
Amtsbücher / Akten
ger
Medium: A = Analoges Archivalie
3 Faszikel.
Truchseß v. Pommersfelden, adelige Familie
Rotenhan, adelige Familie
Thüngen, adelige Familie
Münster, adelige Familie
Bernheim, adelige Familie
Kästner, adelige Familie ?
Schönborn, Grafen v.
Steinsdorf (LK Bamberg), Lehengüter
Grub (LK Bamberg), Lehengüter
Würzburg, Hochstift ./. Grafen v. Schönborn, Wald
Alterstein, am, Wald bei Grub (LK Bamberg)
Lehengut, Steinsdorf (LK Bamberg)
Lehengut, Grub (LK Bamberg)
Hochstift, Würzburg ./. Grafen v. Schönborn, Wald Am Alterstein
Wald, Am Alterstein, bei Grub (LK Bamberg)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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20.08.2025, 09:56 MESZ