Teilungen und Inventuren Band II
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Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein, GemA Nie 1 A 109
Landesarchiv Baden-Württemberg, Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein, GemA Nie 1 Bestand Niedernhall I
Bestand Niedernhall I >> 2. Akten >> 2.6. Rechtswesen >> 2.6.4. Inventuren und Teilungen, Nachlasssache
1803-1805
Enthält:
Nr. 19: Eventualteilung der Ehefrau des Philipp Albrecht Schmezer, 1803
Nr. 20: Realteilung der Witwe des Sebastian Schulz, 1803
Nr. 21: Vermögensübergabe Johann Georg Lenk, 1803
Nr. 22: Realteilung Johann Christian Breuner, 1803
Nr. 23: Eventualteilung der Ehefrau des Georg Christian Wohlfarth, 1803
Nr. 24: Eventualteilung Johann Michael Schäfer, 1803
Nr. 25: Ehe- und Einkindschaftsvertrag Georg Christian Wohlfarth, 1803
Nr. 26: Eventualteilung Georg Christoph Diez und Ehe- und Einkindschaftsvertrag Johann Georg Lenk, 1803
Nr. 27: Testamentspublikationsprotokoll Johann Ernst Waldmann, 1803
Nr. 28: Vermögensübergabe Johannes Diez, 1803
Nr. 29: Realteilung Georg Jakob Diez, 1803
Nr. 29 1/2: Kindersatzungs- und Heiratsvertrag Johann Lorenz Kubach, 1803
Nr. 30: Vermögensübergabe Friedrich Foß, 1804
Nr. 31: Ehe- und Einkindschaftsvertrag Johann Christian Dünger, 1804
Nr. 32: Vermögensübergabe Johann Christoph Schmezer, 1804
Nr. 33: Ehe- und Einkindschaftsvertrag Georg Philipp Diez, 1804
Nr. 34: Realteilung Johann Jakob Seez, 1803-1804
Nr. 35: Realteilung Georg Albrecht Bezold, 1804
Nr. 36: Verlassenschaftsinventar der Ehefrau des Johann Christian Diez, 1804-1805
Nr. 37: Verlassenschaftsinventar der Ehefrau des Bernhard Hofmann, 1804
Nr. 38: Ehevertrag Georg Leonhard Weckert, 1804
Nr. 39: Eventualteilung Johann Christian Bezold und Ehevertrag Johann Adam Grund, 1804
Nr. 40: Realteilung Jakob Andreas Kreß, 1805
Nr. 19: Eventualteilung der Ehefrau des Philipp Albrecht Schmezer, 1803
Nr. 20: Realteilung der Witwe des Sebastian Schulz, 1803
Nr. 21: Vermögensübergabe Johann Georg Lenk, 1803
Nr. 22: Realteilung Johann Christian Breuner, 1803
Nr. 23: Eventualteilung der Ehefrau des Georg Christian Wohlfarth, 1803
Nr. 24: Eventualteilung Johann Michael Schäfer, 1803
Nr. 25: Ehe- und Einkindschaftsvertrag Georg Christian Wohlfarth, 1803
Nr. 26: Eventualteilung Georg Christoph Diez und Ehe- und Einkindschaftsvertrag Johann Georg Lenk, 1803
Nr. 27: Testamentspublikationsprotokoll Johann Ernst Waldmann, 1803
Nr. 28: Vermögensübergabe Johannes Diez, 1803
Nr. 29: Realteilung Georg Jakob Diez, 1803
Nr. 29 1/2: Kindersatzungs- und Heiratsvertrag Johann Lorenz Kubach, 1803
Nr. 30: Vermögensübergabe Friedrich Foß, 1804
Nr. 31: Ehe- und Einkindschaftsvertrag Johann Christian Dünger, 1804
Nr. 32: Vermögensübergabe Johann Christoph Schmezer, 1804
Nr. 33: Ehe- und Einkindschaftsvertrag Georg Philipp Diez, 1804
Nr. 34: Realteilung Johann Jakob Seez, 1803-1804
Nr. 35: Realteilung Georg Albrecht Bezold, 1804
Nr. 36: Verlassenschaftsinventar der Ehefrau des Johann Christian Diez, 1804-1805
Nr. 37: Verlassenschaftsinventar der Ehefrau des Bernhard Hofmann, 1804
Nr. 38: Ehevertrag Georg Leonhard Weckert, 1804
Nr. 39: Eventualteilung Johann Christian Bezold und Ehevertrag Johann Adam Grund, 1804
Nr. 40: Realteilung Jakob Andreas Kreß, 1805
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
14.11.2025, 10:21 MEZ
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