Abt Andreas [von Triftshausen] zu Comburg präsentiert Bischof Rudolf [II. von Scherenberg] zu Würzburg bzw. dessen Generalvikar nach dem Tode des Konrad Mettelmann für den Kreuzaltar in Sankt Michael auf die Nomination von Bürgermeister und Rat von Hall hin den Priester Martin Höcklin.
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Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, B 186 U 1434
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, B 186 Schwäbisch Hall, Reichsstadt: Urkunden, Akten und Amtsbücher
Schwäbisch Hall, Reichsstadt: Urkunden, Akten und Amtsbücher >> Urkunden >> 1401-1500
1477 Oktober 1 (feria quarta post festum Michaelis)
Urkunden
Siegler: A.
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 1 S.
Anmerkungen: Abschr.: HStASt H 14 (Diplomatare) Nr. 43 a S. 162 mit Vermerk: Berchtold von Roßdorf gen. Volk und Kaspar von Morstein haben ihn von des Rats wegen nominiert in Gegenwart des Priors Johannes von Hartheim, des Bursars Hildebrand von Crailsheim, des Kustos Georg von Wildenholz (Willenholtz) gen. Haug, des Johannes Seilacher, Plebans zu Eutendorf, des Priesters Joachim Keller und des Sekretärs Georg Widmann von Bühlerthann (Than), Plebans in Tüngental.
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 1 S.
Anmerkungen: Abschr.: HStASt H 14 (Diplomatare) Nr. 43 a S. 162 mit Vermerk: Berchtold von Roßdorf gen. Volk und Kaspar von Morstein haben ihn von des Rats wegen nominiert in Gegenwart des Priors Johannes von Hartheim, des Bursars Hildebrand von Crailsheim, des Kustos Georg von Wildenholz (Willenholtz) gen. Haug, des Johannes Seilacher, Plebans zu Eutendorf, des Priesters Joachim Keller und des Sekretärs Georg Widmann von Bühlerthann (Than), Plebans in Tüngental.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:52 MEZ
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