Anträge auf Erteilung von Wandergewerbescheinen für den Verkauf von Haushaltswäsche im Jahr 1937 - Buchstabe R-Z
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A Pr.Br.Rep. 042 Nr. 21516
A Pr.Br.Rep. 042 Preußische Bau- und Finanzdirektion
A Pr.Br.Rep. 042 Preußische Bau- und Finanzdirektion >> 18. Steuerverwaltung >> 18.03. Wandergewerbe - Steuererfassung >> 18.03.02. Anträge im Jahr 1937
1937
Enthält: Louis Rempen (*18.06.1901).- Adam Seitz (*08.06.1895).- Michaeline Szostak (*05.09.1887.- Pesla Schen(*03.03.1893).- Bruno Schadow (*03.07.1882).- Marie Schrambömer (*29.07.1895).- Martha Schulz (*17.06.1909).- Theodor Schüle (*30.08.1874).- Emma Schröder (*03.10.1904).- Charlotte Scheperjahns (*26.11.1904).- Willi Schwieterka (*07.12.1902).- Hans Schell (*08.09.1885).- Bertha Stein (*10.05.1891).- Pauline Streckbein (*24.09.1878).- Johann Stark (*01.04.1887).- Johann Teller (*26.11.1904).- Gustav Vogel (*29.11.1907).- Margarete Wrobel (*09.01.1873).- Meta Weitkau (*19.12.1887).- Emma Wollert (*20.07.1908).- Maria Weyer (*10.08.1864).
Archivale
Depositum GStA (2004).
Rempen, Louis
Schadow, Bruno
Schell, Hans
Schen, Pesla
Scheperjahns, Charlotte
Schrambömer, Marie
Schröder, Emma
Schüle, Theodor
Schulz, Martha
Schwieterka, Willi
Seitz, Adam
Stark, Johann
Stein, Bertha
Streckbein, Pauline
Szostak, Michaeline
Teller, Johann
Vogel, Gustav
Weitkau, Meta
Weyer, Maria
Wollert, Emma
Wrobel, Margarete
Haushaltswäsche
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Für nähere Informationen zu Nutzungs- und Verwertungsrechten kontaktieren Sie bitte info@landesarchiv.berlin.de.
12.02.2026, 10:02 MEZ
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- 18. Steuerverwaltung (Gliederung)
- 18.03. Wandergewerbe - Steuererfassung (Gliederung)
- 18.03.02. Anträge im Jahr 1937 (Gliederung)