Protokoll Nr. 58/49.- Sitzung am 21. Oktober 1949
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BArch DY 30/55730
DY 30/J IV 2/3/58
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1949-1960 >> Sitzungen 1949 >> Oktober
1949
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/58 Tagesordnungspunkte: 1. Deutsche Delegation zur Tagung des Weltfriedens-Komitees in Rom - 2. Delegation Kulturschaffender zur Goethe-Feier in Warschau - 3. Delegation zur Feier der Oktoberrevolution in Moskau - 4. Zur Krise in der LDP und CDU - 5. Durcharbeitung der Lehren aus dem Rajk-Prozeß - 6. Durchführung des Arbeitsplanes des Politbüros - 7. Tag der Schulbegehung - 8. Arbeit der Abteilung Außenpolitik - 9. Caritative Verbindungen der Volkssolidarität und anderer Organisationen mit dem Ausland - 10. Einfuhr von Liebesgabenpaketen durch die Centrale Sanitaire Suisse, Zürich, aus USA - 11. Einladung zum 21. Parteikongreß der KP Großbritanniens am 26. - 28. November 1949 in Liverpool - 12. Weitere Verwendung der Genossin Emmi Damerius - 13. Zentrale Besprechung über Betriebsfunk - 14. Verantwortlichkeit für Kirchenfragen - 15. Zentrale Feier am 7. November 1949 in der Staatsoper - 16. Beendigung des ersten Zweijahrlehrganges der Parteihochschule am 7. November 1949 - 17. Nachwuchs von wissenschaftlichen Kadern der Partei - 18. Kongreß junger Arbeiter aus volkseigenen Betrieben der Landwirtschaft - 19. Verwendung des Genossen Hermann Leupold - 20. Verstärkung der Abteilung Massenagitation - 21. Einsatz des Genossen Willi Adam als Hauptreferent in der Westkommission - 22. Einsatz der Genossin Herta Classen geborene Baer als Referentin in der Westkommission - 23. Information über die Angelegenheit Heinke, Weimar - 24. Kuraufenthalt Bad Elster November 1949 - 25. Einsatz von Schweizer Staatsbürgern, Mitgliedern der Partei der Arbeit, in Berlin oder in der Ostzone - 26. Antrag des Sekretariats des Landesvorstandes Sachsen-Anhalt betr. weitere Verwendung des Heinrich-Heine-Hauses - 27. Antrag des Chefs der Volkspolizei, Genossen Kurt Fischer, und seiner Frau auf Kuraufenthalt in Essentukki - 28. Berichterstattung der Partei-Kontrollkommissionen - 29. Veröffentlichung über die Erfüllung des Wirtschaftsplanes im 3. Quartal 1949 - 30. Kuraufenthalt für den Kreissekretär von Aue, Genossen Max Schneider, in Karlsbad - 31. Verwendung des Genossen Brack, bisher Leiter der HV Arbeit und Sozialfürsorge - 32. Verwendung des Genossen Otto Kühne - 33. Verwendung des Genossen Lampka - 34. Verwendung des Genossen Herrn, bisher Leiter der Abteilung Arbeitsrecht und Arbeitsschutz in der HV Arbeit und Sozialfürsorge - 35. Lehrtätigkeit an den gesellschaftswissenschaftlichen Fakultäten - 36. Antrag der Genossen des Saatzuchtgutes Bernburg auf Benennung des Institutes für Pflanzenzüchtung in Bernburg in Mitschurin-Institut - 37. Entwurf einer Anordnung zur Sicherung der zugunsten der Bodenreform gewährten Kredite - 38. Wiederherstellung der alten Besteuerungssätze bei Verheirateten mit Kindern über 8 Jahren in Berlin - 39. Bau der Talsperre Sosa - 40. Handwerksgenossenschaften - 41. Die Kulturarbeit im Betrieb und im Dorf - 42. Besoldung der Bürgermeister - 43. Durchführung des Beschlusses des Politbüros betr. Freistellung des Genossen Dahlem von der Verantwortung für die Kaderabteilung - 44. Maßnahmen zur Weiterbildung und Förderung von Frauen in den Regierungen und Verwaltungen und anderen Einrichtungen des öffentlichen Lebens
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/58 Tagesordnungspunkte: 1. Deutsche Delegation zur Tagung des Weltfriedens-Komitees in Rom - 2. Delegation Kulturschaffender zur Goethe-Feier in Warschau - 3. Delegation zur Feier der Oktoberrevolution in Moskau - 4. Zur Krise in der LDP und CDU - 5. Durcharbeitung der Lehren aus dem Rajk-Prozeß - 6. Durchführung des Arbeitsplanes des Politbüros - 7. Tag der Schulbegehung - 8. Arbeit der Abteilung Außenpolitik - 9. Caritative Verbindungen der Volkssolidarität und anderer Organisationen mit dem Ausland - 10. Einfuhr von Liebesgabenpaketen durch die Centrale Sanitaire Suisse, Zürich, aus USA - 11. Einladung zum 21. Parteikongreß der KP Großbritanniens am 26. - 28. November 1949 in Liverpool - 12. Weitere Verwendung der Genossin Emmi Damerius - 13. Zentrale Besprechung über Betriebsfunk - 14. Verantwortlichkeit für Kirchenfragen - 15. Zentrale Feier am 7. November 1949 in der Staatsoper - 16. Beendigung des ersten Zweijahrlehrganges der Parteihochschule am 7. November 1949 - 17. Nachwuchs von wissenschaftlichen Kadern der Partei - 18. Kongreß junger Arbeiter aus volkseigenen Betrieben der Landwirtschaft - 19. Verwendung des Genossen Hermann Leupold - 20. Verstärkung der Abteilung Massenagitation - 21. Einsatz des Genossen Willi Adam als Hauptreferent in der Westkommission - 22. Einsatz der Genossin Herta Classen geborene Baer als Referentin in der Westkommission - 23. Information über die Angelegenheit Heinke, Weimar - 24. Kuraufenthalt Bad Elster November 1949 - 25. Einsatz von Schweizer Staatsbürgern, Mitgliedern der Partei der Arbeit, in Berlin oder in der Ostzone - 26. Antrag des Sekretariats des Landesvorstandes Sachsen-Anhalt betr. weitere Verwendung des Heinrich-Heine-Hauses - 27. Antrag des Chefs der Volkspolizei, Genossen Kurt Fischer, und seiner Frau auf Kuraufenthalt in Essentukki - 28. Berichterstattung der Partei-Kontrollkommissionen - 29. Veröffentlichung über die Erfüllung des Wirtschaftsplanes im 3. Quartal 1949 - 30. Kuraufenthalt für den Kreissekretär von Aue, Genossen Max Schneider, in Karlsbad - 31. Verwendung des Genossen Brack, bisher Leiter der HV Arbeit und Sozialfürsorge - 32. Verwendung des Genossen Otto Kühne - 33. Verwendung des Genossen Lampka - 34. Verwendung des Genossen Herrn, bisher Leiter der Abteilung Arbeitsrecht und Arbeitsschutz in der HV Arbeit und Sozialfürsorge - 35. Lehrtätigkeit an den gesellschaftswissenschaftlichen Fakultäten - 36. Antrag der Genossen des Saatzuchtgutes Bernburg auf Benennung des Institutes für Pflanzenzüchtung in Bernburg in Mitschurin-Institut - 37. Entwurf einer Anordnung zur Sicherung der zugunsten der Bodenreform gewährten Kredite - 38. Wiederherstellung der alten Besteuerungssätze bei Verheirateten mit Kindern über 8 Jahren in Berlin - 39. Bau der Talsperre Sosa - 40. Handwerksgenossenschaften - 41. Die Kulturarbeit im Betrieb und im Dorf - 42. Besoldung der Bürgermeister - 43. Durchführung des Beschlusses des Politbüros betr. Freistellung des Genossen Dahlem von der Verantwortung für die Kaderabteilung - 44. Maßnahmen zur Weiterbildung und Förderung von Frauen in den Regierungen und Verwaltungen und anderen Einrichtungen des öffentlichen Lebens
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:09 MESZ
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