Sitzungen der ADV (Automatisierte Datenverarbeitung) - Leiter der KDN (Kommunale Datenverarbeitung Nordrhein-Westfalen)
Vollständigen Titel anzeigen
INFOKOM, 016
INFOKOM Infokom KDV
Infokom KDV >> 02. Kommunale Datenverarbeitung Nordrhein-Westfalen (KDN) >> 02.02. Sitzungen ADV-Leiter
1986 - 1988
Enthält: enthält u.a.: RdErl (Runderlass) des Innenministers des Landes NRW zur Festlegung von UNIX und MS-DOS als Betriebssystemstandards; Richtlinien für den Einsatz der Informationstechnik in der Bundesverwaltung; Testberichte zu Zugriffen auf die EWO-Datenbank und zum Programm Verdi-x; Anschluß an das Zentrale Verkehrsinformationssystem (ZEVIS) in Flensburg; Informationsheft "Neue Wege für mehr Information"; Kontoauszug zu den KEWIS (Kommunales Einwohner-Informations-System)-Kosten, Vorstellung der Programme DIWA (Datenbankgestütztes Informationssystem zur Vorbereitung von Parlamentswahlen), UMSYS (Umweltinformationssystem) und STS; Informationsblatt der GKD Rhein-Sieg-Kreis / Oberbergischer Kreis; Ausstattung der KDVZ Gütersloh; Dienstanweisungen für den Einsatz von PCs und über Informations- und Kommunikationstechniken; comPartner Vertrag zwischen der KDN und der Fa. Siemens; Artikel zur Datenverarbeitung in der Kommunalverwaltung "Chancen und Risiken der Dezentralisierung"; Bestimmung zur Weitergabe personenbezogener Daten an das Rechnungsprüfungsamt; ADV-Einsatz in den Gesundheitsämtern der KDN-Mitglieder; Berichte zur "Situation und Weiterentwicklung Datenverarbeitung/Bürokommunikation", Überregionales kommunales Datennetz; Datenträgeraustausch Gewerbesteuer; ADV in der Bauaufsicht; Arbeitsgruppe PC; Verfahrenspflege und weitere Zusammenarbeit mit der AKD (Arbeitsgemeinschaft Kommunale Datenverarbeitung) beim Projekt Sozialwesen NRW; SICAD (Siemens Computer Aided Design); Projektbeschreibung für DV-Unterstützung der Volkszählungsauswertung in abgeschotteten kommunalen Statistikstellen; Überlegungen zur Einführung des Faches Verwaltungsinformatik
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:32 MEZ