Sitzung vom 28.07.2921
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9-0-0 Ratsprotokolle ab 1760 - 1944, Vertrauensausschuss 1945. Ratsprotokolle ab 1760 - 1944, Vertrauensausschuss 1945.
Ratsprotokolle ab 1760 - 1944, Vertrauensausschuss 1945. >> Stadtverordnetenbeschlüsse
1921
Tagesordnungspunkte:
1. Antrag der Unabhängigen sozialdemokratischen Partei;
2. Antrag der Stadtverordneten-Fraktionen der Unabhängigen sozialdemokratischen Partei und der Sozialdemokratischen Partei;
3. Anderweite Regelung des Anteils der Vollziehungsbeamten an den aufkommenden Vollziehungsgebühren;
4. Gewährung der Aufwandszulage an Lohnangestellten;
5. Bewilligung von Mitteln für die Beschäftigung einer technischen Hilfskraft beim Stadterweiterungsamt;
6. Neuregelung der Vergütung für nebenamtlichen Unterricht an den Fach- und Fortbildungsschulen;
7. Antrag der Stadtverordneten Stumpen und Steinmeyer;
8. Bewilligung von Vertretungskosten für die am Handfertigkeitsseminar teilnehmenden Gewerbelehrer;
9. Wahl eines Studienrats für die Ludendorff-Schule;
10. Wahl eines Studienrats für die Lessing-Oberrealschule;
11. Wahl eines Studienrats für die Lessing-Oberrealschule;
12. Anstellung der Direktorin der Mädchenfortbildungsschulen Braun;
13. Anstellung des Gewerbelehrers Nikola Tapp;
14. Anstellung des Gewerbelehrers Ernst Baum;
15. Anstellung der Gewerbelehrerin Johanna Stenz;
16. Anstellung eines Beamten;
17. Anstellung eines Beamten;
18. Bewilligung des Ruhegehalts an den Verwaltungsdirektor Wilde;
19. Bewilligung des Ruhegehalts an den Rendant Staudt;
20. Bewilligung des Ruhegehalts an den Oberstadtsekretär Siebert;
21. Bewilligung des Ruhegehalts an den Oberstadtsekretär Pielsticker;
22. Bewilligung des Ruhegehalts an den Stadtsekretär I. Klasse Vorgaß;
23. Bewilligung des Ruhegehalts an den Polizei-Kommissar Günther;
24. Bewilligung des Ruhegehalts an den Polizei-Wachtmeister Gutwasser;
25. Gewährung einer widerruflichen jährlichen Unterstützung und Teuerungszulage;
26. Gewährung einer widerruflichen jährlichen Unterstützung und Teuerungszulage;
27. Weitervermietung der Wirtschaft „Ananasberg“;
28. Neuverpachtung der städtischen Landgüter;
29. Vorrangseinräumung einer Hypothek vor Eintragung in Abteilung II des Grundbuches zu Gunsten der Stadt;
30. Genehmigung zum Weiterverkauf eines von der Stadt verkauften Grundstücks;
31. Aufhebung eines Kaufvertrages über den Ankauf eines Grundstücks;
32. Unterverpachtung von Teilen des Truppenübungsplatzes;
33. Ankauf eines Grundstücks in der Altstadt;
34. Ankauf eines Grundstücks in Derendorf;
35. Verkauf eines Grundstückes in Unterbilk;
36. Verkauf eines Grundstücks an der Xantenerstraße;
37. Austausch von Grundstücken in Eller und Rath;
38. Austausch von Grundstücken in Derendorf;
39. Austausch von Grundstücken in Derendorf;
40. Austausch von Grundstücken in Unterbilk und Hamm;
41. Antrag des Stadtverordneten Hommerich;
42. Anfrage des Stadtverordneten Schmitt betr. Strandbad an der Lausward;
43. Antrag des Stadtverordneten Diekmann, betr. Personalabbau.
1. Antrag der Unabhängigen sozialdemokratischen Partei;
2. Antrag der Stadtverordneten-Fraktionen der Unabhängigen sozialdemokratischen Partei und der Sozialdemokratischen Partei;
3. Anderweite Regelung des Anteils der Vollziehungsbeamten an den aufkommenden Vollziehungsgebühren;
4. Gewährung der Aufwandszulage an Lohnangestellten;
5. Bewilligung von Mitteln für die Beschäftigung einer technischen Hilfskraft beim Stadterweiterungsamt;
6. Neuregelung der Vergütung für nebenamtlichen Unterricht an den Fach- und Fortbildungsschulen;
7. Antrag der Stadtverordneten Stumpen und Steinmeyer;
8. Bewilligung von Vertretungskosten für die am Handfertigkeitsseminar teilnehmenden Gewerbelehrer;
9. Wahl eines Studienrats für die Ludendorff-Schule;
10. Wahl eines Studienrats für die Lessing-Oberrealschule;
11. Wahl eines Studienrats für die Lessing-Oberrealschule;
12. Anstellung der Direktorin der Mädchenfortbildungsschulen Braun;
13. Anstellung des Gewerbelehrers Nikola Tapp;
14. Anstellung des Gewerbelehrers Ernst Baum;
15. Anstellung der Gewerbelehrerin Johanna Stenz;
16. Anstellung eines Beamten;
17. Anstellung eines Beamten;
18. Bewilligung des Ruhegehalts an den Verwaltungsdirektor Wilde;
19. Bewilligung des Ruhegehalts an den Rendant Staudt;
20. Bewilligung des Ruhegehalts an den Oberstadtsekretär Siebert;
21. Bewilligung des Ruhegehalts an den Oberstadtsekretär Pielsticker;
22. Bewilligung des Ruhegehalts an den Stadtsekretär I. Klasse Vorgaß;
23. Bewilligung des Ruhegehalts an den Polizei-Kommissar Günther;
24. Bewilligung des Ruhegehalts an den Polizei-Wachtmeister Gutwasser;
25. Gewährung einer widerruflichen jährlichen Unterstützung und Teuerungszulage;
26. Gewährung einer widerruflichen jährlichen Unterstützung und Teuerungszulage;
27. Weitervermietung der Wirtschaft „Ananasberg“;
28. Neuverpachtung der städtischen Landgüter;
29. Vorrangseinräumung einer Hypothek vor Eintragung in Abteilung II des Grundbuches zu Gunsten der Stadt;
30. Genehmigung zum Weiterverkauf eines von der Stadt verkauften Grundstücks;
31. Aufhebung eines Kaufvertrages über den Ankauf eines Grundstücks;
32. Unterverpachtung von Teilen des Truppenübungsplatzes;
33. Ankauf eines Grundstücks in der Altstadt;
34. Ankauf eines Grundstücks in Derendorf;
35. Verkauf eines Grundstückes in Unterbilk;
36. Verkauf eines Grundstücks an der Xantenerstraße;
37. Austausch von Grundstücken in Eller und Rath;
38. Austausch von Grundstücken in Derendorf;
39. Austausch von Grundstücken in Derendorf;
40. Austausch von Grundstücken in Unterbilk und Hamm;
41. Antrag des Stadtverordneten Hommerich;
42. Anfrage des Stadtverordneten Schmitt betr. Strandbad an der Lausward;
43. Antrag des Stadtverordneten Diekmann, betr. Personalabbau.
Sonstiges
Art: Protokolle
Stadtverordnetenbeschlüsse
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:25 MEZ