Erneuerung des Stiftes Backnang zu Poppenweiler, Benningen, Bittenfeld, Beinstein, Cottenweiler, Klaffenbach, Däfern, Ebersberg, Erbstetten, Erdmannshausen, Fürstenberg, Großaspach, Großheppach, Hörschhof, Heiningen, Heutensbach, Hohenweiler, Schnarrenberg, Hertmannsweiler, Hoheneck, Imsenweiler, Korb, Hägerhof, Kallenberg, Kirchberg, Lutzenberg, Lippoldsweiler, Mittelbrüden, Mittelschöntal und Murr 1699/1702
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Erneuerung des Stiftes Backnang zu Poppenweiler, Benningen, Bittenfeld, Beinstein, Cottenweiler, Klaffenbach, Däfern, Ebersberg, Erbstetten, Erdmannshausen, Fürstenberg, Großaspach, Großheppach, Hörschhof, Heiningen, Heutensbach, Hohenweiler, Schnarrenberg, Hertmannsweiler, Hoheneck, Imsenweiler, Korb, Hägerhof, Kallenberg, Kirchberg, Lutzenberg, Lippoldsweiler, Mittelbrüden, Mittelschöntal und Murr 1699/1702
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, H 102/6 Bd. 23
H 6 Nr. 291
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, H 102/6 Geistliche Lagerbücher: Stift Backnang
Geistliche Lagerbücher: Stift Backnang >> 1. Bände
1699-1715
Urkundenabschriften:
U 47 [= Ordn.Nr. 99]: 28. 3. 1530; H 101/63_Bd. 23, Blatt 94
U 39 [= Ordn.Nr. 91]: 28. 2. 1512; H 101/63_Bd. 23, Blatt 165
U 65 [= Ordn.Nr. 117]: 23. 2. 1591; H 101/63_Bd. 23, Blatt 437
U 9 [= Ordn.Nr. 61]: 1. 2. 1444; H 101/63_Bd. 23, Blatt 480
U 47 [= Ordn.Nr. 99]: 28. 3. 1530; H 101/63_Bd. 23, Blatt 94
U 39 [= Ordn.Nr. 91]: 28. 2. 1512; H 101/63_Bd. 23, Blatt 165
U 65 [= Ordn.Nr. 117]: 23. 2. 1591; H 101/63_Bd. 23, Blatt 437
U 9 [= Ordn.Nr. 61]: 1. 2. 1444; H 101/63_Bd. 23, Blatt 480
591 Blätter
Folio (Höhe x Breite)
Amtsbücher, Register und Grundbücher
Schaden: Tintenfraß, Ledereinband eingerissen
Sprache: Deutsch
Genetische Stufe: Abschrift
Schreiber/Renovator/Rechner: Johann Jacob Feucht
Normformat: Folio
Einband: Pappdeckeleinband
Sprache: Deutsch
Genetische Stufe: Abschrift
Schreiber/Renovator/Rechner: Johann Jacob Feucht
Normformat: Folio
Einband: Pappdeckeleinband
Feucht, Johann Jakob; Stifts- und Klosterverwalter
Beinstein : Waiblingen WN
Benningen am Neckar LB
Bittenfeld : Waiblingen WN
Cottenweiler : Weissach im Tal WN
Däfern : Lippoldsweiler, Auenwald WN
Ebersberg : Auenwald WN
Erbstetten : Burgstetten WN
Erdmannhausen LB
Großaspach : Aspach WN
Großheppach : Weinstadt WN
Hägerhof : Kaisersbach WN
Heiningen : Backnang WN
Hertmannsweiler : Winnenden WN
Heslachhof : Oberbrüden, Auenwald WN
Heutensbach : Allmersbach im Tal WN
Hoheneck : Ludwigsburg LB
Hohnweiler : Lippoldsweiler, Auenwald WN
Hörschhof : Sechselberg, Althütte WN
Imsenweiler Schaafhof = Gollenhof : Weiler zum Stein, Leutenbach WN
Kallenberg : Althütte WN
Kirchberg an der Murr WN
Klaffenbach : Rudersberg WN
Kleinbottwar : Steinheim an der Murr LB
Korb WN
Lippoldsweiler : Auenwald WN
Lutzenberg : Althütte WN
Mittelbrüden : Oberbrüden, Auenwald WN
Mittelschöntal : Backnang WN
Murr LB
Poppenweiler : Ludwigsburg LB
Schnarrenberg, abgeg. bei Lippoldsweiler, Auenwald WN
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:30 MEZ
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