Organisation des Bezirksausschusses / Bezirksverwaltungsgericht
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A Pr.Br.Rep. 042 Nr. 20
A Pr.Br.Rep. 042 Preußische Bau- und Finanzdirektion
A Pr.Br.Rep. 042 Preußische Bau- und Finanzdirektion >> 01. Administration >> 01.01. Generalia, Organisation und Aufgabenbereich
1931 - 1936
Darin: Ausführungsbestimmungen des Ministeriums des Innern vom 05.01.1932 betr. die Bildung zweier weiterer Abteilungen beim Preußischen Bezirksausschuss der Stadtgemeinde Berlin (Drucksache).- Vorläufige Geschäftsordnung für die Finanzgerichte (Drucksache, [um 1922]).
Enthält u.a.: Schriftwechsel des Präsidenten Mooshake mit dem Polizeipräsidenten und Minister des Innern zur Auswirkung des Polizeiverwaltungsgesetzes vom 01.06.1931 auf die Erledigung der Dienstgeschäfte des Bezirksausschusses.- Übersicht über die gewählten Mitglieder der Abteilung I des Bezirksausschusses.- Zusammenstellung der Klagen und Beschluss-Sachen 1931.- Bildung der Abteilungen III und IV.- Ernennung von Mitgliedern und Stellvertretern.- Verzeichnis der noch nicht entschiedenen Dienststrafverfahren.- Geschäftsverteilungsplan des Preußischen Bezirksausschusses, Dezember 1933.- Beseitigung des Bezirksausschusses als Beschlussbehörde und Übertragung von Befugnissen auf die Polizeibehörde im Rahmen der Anpassung der Landesverwaltung an die Grundsätze des nationalsozialistischen Staates.- Zuteilung eines höheren technischen Beamten des Wasserbaufaches.- Ablehnung der Beförderung des Regierungsbaurates Sarrazin.- Kurzer Überblick über die geschichtliche Entwicklung der Verhältnisse des Bezirksverwaltungsgerichts.
Enthält u.a.: Schriftwechsel des Präsidenten Mooshake mit dem Polizeipräsidenten und Minister des Innern zur Auswirkung des Polizeiverwaltungsgesetzes vom 01.06.1931 auf die Erledigung der Dienstgeschäfte des Bezirksausschusses.- Übersicht über die gewählten Mitglieder der Abteilung I des Bezirksausschusses.- Zusammenstellung der Klagen und Beschluss-Sachen 1931.- Bildung der Abteilungen III und IV.- Ernennung von Mitgliedern und Stellvertretern.- Verzeichnis der noch nicht entschiedenen Dienststrafverfahren.- Geschäftsverteilungsplan des Preußischen Bezirksausschusses, Dezember 1933.- Beseitigung des Bezirksausschusses als Beschlussbehörde und Übertragung von Befugnissen auf die Polizeibehörde im Rahmen der Anpassung der Landesverwaltung an die Grundsätze des nationalsozialistischen Staates.- Zuteilung eines höheren technischen Beamten des Wasserbaufaches.- Ablehnung der Beförderung des Regierungsbaurates Sarrazin.- Kurzer Überblick über die geschichtliche Entwicklung der Verhältnisse des Bezirksverwaltungsgerichts.
Archivale
Microfilm/-fiche: MF-Nr. A0004
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Für nähere Informationen zu Nutzungs- und Verwertungsrechten kontaktieren Sie bitte info@landesarchiv.berlin.de.
12.02.2026, 10:25 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Berlin (Archivtektonik)
- A Bestände vor 1945 (Tektonik)
- A 4 Preußische und Reichsbehörden mit regionaler Zuständigkeit (Tektonik)
- A 4.1 Preußische Behörden (Tektonik)
- A Pr.Br.Rep. 042 Preußische Bau- und Finanzdirektion (Bestand)
- 01. Administration (Gliederung)
- 01.01. Generalia, Organisation und Aufgabenbereich (Gliederung)